‘Audio’

Nun ist es offiziell, Microsoft stellt den Zune endlich ein. Nachdem 2006 der Xbox-Konzern seinen selbst ernannten iPod-Killer stolz der Öffentlichkeit vorstellte, verkaufte sich der Zune-Player etwa so gut wie verschimmeltes Gemüse im Supermarkt. Trotzdem hielt Microsoft an seinem Konzept fest und brachte gleich sieben weitere Modelle in den Handel. Doch leider wurden selbst die nur von wenigen leidensfähigen Fans und Freaks gekauft. Denn im Gegensatz zum iPod, konnte man mit dem Zune nur DRM geschützte Aufnahmen aus Microsofts „Zune Marketplace“ kaufen. Selbst das eigene PlaysForSure-Verfahren wurde nicht unterstützt. Zudem konnten an Freunde weiter gegebene Songs nur drei Mal in drei Tagen angehört werden. Danach verfielt der Song und musste ebenfalls über den „Zune Marketplace“ gekauft werden.Dieses Verfahren wurde selbst auf Eigenkompositionen und lizenzfreie Stücke angewendet. Neben diesen Kuriositäten und dem legendären 31.12.2008 Bug, der alle Zunes mit 30 GB-Festplatte zum Jahreswechsel abstürzen ließ, gelang es Microsoft nicht, dem Player ein gutes Image zu verleihen. Im Gegenteil, der Player wurde eher als “Shitbrick” bekannt und hat es bis dato nicht mal in die deutschen Läden gebracht.
Zune

Berufswunsch Nummer 1 vieler Jugendlicher: Rapper oder DJ? Gut, mit viel Fleiß könnte das sogar etwas werden, doch vorher heißt es üben, üben, üben. Mit der “Children’s DJ Station” gibt es jetzt erstmals ein DJ-Pult für Kinder. Ausgerüstet mit vier AA-Batterien, einem MP3-Player können Kids auf dem Gadget scratchen, dazu etwas auf dem integrierten Keyboard klimpern oder einfach auf den Pads den Takt nachtrommeln. Kostenpunkt: geschulte 50 Dollar.
The Children’s DJ Station

Mit auflegen, mixen, scratchen kann so mancher DJ eine tanzende Meute spielend zum Kochen bringen. Doch damit der Disco-Fever nicht nur auf die Tanzhalle beschränkt ist, bringt Numark jetzt den iDJ Live in die kleine Zappelstube. Mitsamt des eigenen iPhones oder iPads und dem Controller lassen sich alle Kunststückchen bewerkstelligen, die auch an einem großen Set funktionieren. Der Controller besitzt zwei große Teller zum Scratchen und einen handhabbaren Fader. Zudem gibt es genügend Anschlüsse für Kopfhörer oder PA. Ein integrierter Equalizer bringt genügend bums in den Sound. Passend dazu lässt sich natürlich auch die App zum Set aus dem Appstore laden.
iDJ

Back to the 80th! Wer damals mit seinem Kassettenrekorder durch die Straßen gezogen ist und heute ein iPad besitzt, kann das gleiche jetzt auch mit dieser App tun. Die kostenlose Jamboxx-App zaubert aus dem flachen iPad einen dicken Ghettoblaster mit Equalizer, Drehknöpfen und den typischen zwei hinter Gittern gesicherten Lautsprechern.
App Store