Was andere in den Müll schmeißen, verwerten die beiden Designer Matteo Sangalli und Erika Zorzi zu brauchbaren und hilfreichen Utensilien für den täglichen Gebrauch. So wie das Aufbewahrungsregal aus alten Gummibändern, der Brillentasche aus alten Brötchen, Schmuck aus Eisstücken, Rucksäcke aus Plastiktüten, den Schuhschmuck aus Luftballons, der Garderobe aus Eierbechern oder der Blumenvase aus gebrauchten Muttern. Dabei achten die beiden Designer stets auf die Alltagstauglichkeit ihrer Kreationen. Und wer mag, kann das ein oder andere Gebrauchskunststück nach Anleitung selber nachbauen, alles dazu und viele weitere Ideen finden sich auf ihrer Website …
Mit HTML5 als kommender Webstandard zieht ein neues Zeitalter für die Darstellung von Webseiten ins Internet. Wenn man bedenkt, dass der bisherige Standard HTML 4.0 mittlerweile 13 Jahre alt ist, lässt das bereits erahnen, was uns im Internet bevorsteht. Das Angucken von Webvideos ohne Flash-Plug-in oder die Verwendung von Schriften sind wohl dabei die auffälligsten Neuerungen. Doch HTML5 kann dabei wesentlich mehr als das. Einen kleinen Ausblick zeigt jetzt schwedische Developer Hakim Elhattab seiner Website. Animationen und Interaktionen ganz ohne Plug-in und doppelten Boden. P.S. Dafür benötigt man schon einen Browser, der den neuen Standard auch darstellen kann.