‘Foto-Video’

Ist es eine Kamera? Ist es ein Handy? Nein, es ist ein Kamera-Handy. Mit der neuen P-05C stellt Panasonic eine Digitalkamera mit Handy vor. Verwirrt, weil jedes x-beliebige Handy das allemal besitzt? Ja aber bei dieser Kamera soll alles anders sein, so der Hersteller. So verfügt der Kamerateil über eine 13-Megapixel-Auflösung mit Festbrennweitenobjektiv, einem Autofokus sowie einer Funktion zur Bildstabilisierung. Zudem schafft das Kamera-Handy auch Full-HD-Filme und besitzt eine integrierte Gesichtserkennung. Der Telefonteil ist wie bei jedem Handy jedoch gleich, nur dass das Panasonic noch WLAN beherrscht und auf der Rückseite ein großes 3,3-Inch Touchscreendisplay mit zusätzlicher Kamera besitzt. Ab demnächst wird das P-05C im Handel erhältlich sein.
LUMIX Phone

Da freut man sich auf einen entspannten Kinoabend und dann das: 3D soweit das Auge reicht. Für Menschen, die das gar nicht gut haben können und das dreidimensionale Kinovergnügen eher mit Kopfschmerz und erbrechend auf dem Klo verbringen, gibt es jetzt erstmals eine Anti-3D-Brille. Diese Brille macht aus 3D astreines 2D und vermeidet weitestgehend alle Symptome von “Motion Sickness“. Jedoch funktioniert die 2D-Brille nur in Kinos, die das RealD-3D-Verfahren verwenden. Kostenpunkt: zweidimensionale 9 Dollar.
ThinkGeek

Die Mini-Megapixelkamera
So klein, dass sie auf einem Finger platz findet – die Mame-Cam ist darf sich zurecht als kleinste Kamera der Welt bezeichnen. Doch trotz ihrer Kleine, beweist diese Minicam Größe. Denn mit ihrem 2-Megapixel-Sensor und einer Auflösung von 1600 x 1200 Pixeln ist sie zumeist besser, als so manche Handy-Kamera. Kostenpunkt: minitiöse 8.000 Yen.
Geek Stuff

Schöner kann keine Kamera sein. Die neue M9-P von Leica führt alte Traditionen fort und kombiniert diese mit moderner Technik und Elektronik. So verfügt die M9-P über einen 14-Megapixel-Sensor mit einer aktiven Fläche von 23,9 x 35,8 mm und einer Auflösung von 5270 x 3516 Pixeln. Das soll dem nutzbaren Format analoger M-Modelle gleichen. Die Daten werden als DNG gespeichert – unkomprimiert oder leicht komprimiert. Die Dateigröße bei dem unkomprimierten Format beträgt satte 36 MB pro Shot. Gespeichert wird auf SD- oder SDHC-Karten. Natürlich lassen sich sämtliche Objektive der M-Reihe weiter verwenden. Zusätzlich steht dem Fotografen am Objektiv-Anschluss ein M-Bajonett mit zusätzlichem Sensor für 6-Bit-Codierung zur Verfügung. Weiterhin gibt es einen kleinen Sucher sowie einen 2,5″-Monitor auf der Rückseite mit 230.000 Pixeln. Der Preis der neuen Leica M9-P wird um die 6.000 Euro rangieren.
Leica