Kategorie-Archiv: Gadgets

Neues und Kurioses aus der Welt der Gadgets und der technischen Spielereien

Mein Buch

My Book

Daten-Messies können nicht genug davon bekommen, Firmen haben oftmals zu wenig davon. Gemeint ist der stinknormale Speicherplatz auf Festplatten. Von Western Digital gibt es jetzt eine Festplattenserie mit dem bezeichnenden Namen “My Book”. Die im Buchform designten Festplatten lassen sich hochkant auf den Schreibtisch stellen und sind in Festplattenkapazitäten von bis zu einem Terabyte erhältlich. Durch eine automatische Back-up-Funktion können wichtige Daten von einem Server oder anderem Rechner auf das “My Book” gesichert werden und, falls erforderlich, sogar verschlüsselt. Eine Anzeige auf dem “My Book” gibt jederzeit Rückmeldung über die momentane Speicherkapazität. Erhältlich ist das “My Book” als Home-Edition und als Office-Edition, beide Varianten verfügen über USB 2.0, Firewire 400 und eSata. Kostenpunkt: speichervolle 130 bis 380 Dollar.

Western Digital

Bodenlos

Driinn

Wer kennt nicht die stillen Flüche, wenn man mal wieder über das Kabel vom Aufladegerät des Handys gestolpert ist, nur weil es gerade an einer freien Steckdose im Flur angestöpselt war. Abhilfe gegen diese moderne Form des Fallenbauens kommt jetzt von der Firma DutchUS mit dem Driinn. Dieses simple Ding wird mitsamt Handy, Ladegerät einfach in die Steckdose gesteckt und ermöglicht somit eine stolperfreie Bewegungsfreiheit in den eigenen vier Wänden.

Driinn™ – Mobile Phone Holder

Microsoft vergleicht Apple mit Birnen?

Windows 7 pc

Schon seit Langem dümpelt der PC-Markt siechend vor sich hin. So wurden im letzten Quartal satte 40 Prozent weniger Netbooks verkauft als im Quartal zuvor. Insgesamt, so Microsoft, gingen die Verkäufe um 8 Prozent zurück. Erschütternde Zahlen für Microsoft und Co., zumal Apple derzeit mehr Macs, iPads, iPhones und iPods verkauft als je zuvor. So ist es nicht verwunderlich, dass Microsoft mit einer neuer Marketing-Kampagne verlorene Käufer wieder vom Mac zum PC locken möchte. Mit den Worten “Surf the web or surf Hawaii” preist Microsoft die vermeintlichen Vorzüge von PCs an. So zum Beispiel beim MacBook Air. Dieses ist nämlich nur in Silber erhältlich, statt wie das Konkurrenzprodukt von HP in fünf Farben. Keine Rede vom Unibody-Alu des MacBooks und der Vollplastik-Hülle des dreifach billigeren HP-Netbooks. Witzig sind auch die Vergleiche der Notebook- und Desktop-Rechner. Oder was würden Sie lieber zum gleichen Preis kaufen? Einen iMac mit 27-Zoll-LED Monitor und riesiger Auflösung oder einen Asus-All-in-One mit 23,6-Zoll und kleinerer Auflösung aber dafür mit Virenschutz? Klar, für den Virenschutz, der beim Mac eh unnötig ist, nimmt sogar einen kleineren Monitor mit schlechterer Auflösung und sogar den schlechteren Prozessor in Kauf. Wer Lust auf weitere witzige Vergleiche hat, sollte mal “Do the Math” von Mircosoft besuchen …

Do the Math