Kategorie-Archiv: Gadgets

Neues und Kurioses aus der Welt der Gadgets und der technischen Spielereien

Emotionale Tastatur

Emotionale Emoticon Tastatur

Emotionale Tastatur
Emoticon sind aus der heutigen Internetkommunikation kaum noch wegzudenken. Erst durch ;-) und :-) lassen sich Gefühlszustände dem Gegenüber auch ohne Augenkontakt kommunizieren. Und damit man seine Stimmungen noch schneller jemanden mitteilen kann, gibt es demnächst sogar eine Emoticon-Tastatur. Auf der zehnerblockartigen Tastatur befinden sich alle gebräuchlichen Smileys, die durch einfachen Tastendruck in jedes beliebige Programm kopiert werden können.

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Schmuggelkarte

PC Kartenslot StashCard

Schon mal drüber nachgedacht, wie Sie besonders unauffällig kleine Drogenpäckchen, Schmiergelder oder geklaute Post-its aus dem Büro schmuggeln? Wenn nicht, dann gibt es hier die ultimative Schmuggellösung für alle Bürobedarfsdiebe. In dem “StashCard”, welches man in den PC-Karten-Slot seines Laptops verschwinden lassen kann, lassen sich entweder etwas Kleingeld, ein paar Briefmarken, Speicherkarten für Handy und MP3-Player, Schlüssel oder alles andere prima verstecken und, so wie Sie es gewohnt sind, unentdeckt aus dem Büro schmuggeln. Kostenpunkt: versteckende 7,95 Dollar.

Wireless Garden

Briefbombendetektor

Mailscanner

Es sind gelegentlich eigenartige Briefe oder Päckchen an Sie adressiert? Mit seltsamen Rohren, Platinen, Weckern und angehefteten Sprengsätzen drin? Dann gehören Sie wohlmöglich zu den Menschen, die entweder bitterböse Feinde haben oder als Politiker arbeiten. Mit dem “Scanmail 10K” gibt es jetzt den praktischen Briefbombendetektor für den Schreibtisch ihrer Sekretärin. Das Gerät erkennt alle bekannten Briefbomben und Sprengvorrichtungen, egal, um welchen Sprengstoff es sich handelt und löst, bevor der Brief geöffnet wird, automatisch einen Alarm aus. Dinge wie Büro- und Heftklammern, Nadeln oder Verschlussklammern werden hingegen verlässlich von dem “Scanmail 10K” ignoriert. Kostenpunkt: explosive 4.500 Euro.

Briefbomdendetektor

PC mini

Waren kleine Dektopcomputer vor einigen Jahren noch verpönt, orientieren sich immer mehr Hersteller an den Ideen von Apples Mac mini. Der Vorteil dieser Geräte liegt eindeutig auf der Hand; sie sind praktisch, halten den Schreibtisch frei und bieten die mittlerweile die gleichen Leistungen wie ein Großer. Zwar hapert es noch an den Ausbaumöglichkeiten, aber wenn das Teil erstmal läuft, will man ihn nicht mehr eintauschen.
So auch Philips. Mit dem “LX1000“ – einem Mini-PC mit einem 1,8 GHz AMD Turion 64 und einem Gigabyte RAM – versucht der niederländische Elektronikriese, gegen die Konkurrenz von Barebones, Apple und Co. anzutreten. Ausgestattet mit allerlei Attraktionen: 120 GB Festplatte, TV-Tuner, WiFi, Dual-Layer DVD, NVIDIA GeForce 6600, ist das Gerät zwar noch etwas teuer (1500 Dollar), zeigt aber schon jetzt die platzsparenden PC-Aussichten der nächsten Jahre.

engadget