Es ist ein Uhr

Qlocktwo Wanduhr

Es ist Viertel nach Sechs oder fünfzehn vor Zwei? Die Uhr zu lesen ist keine Kunst denken Sie? Na dann schauen Sie mal, oder besser gesagt, lesen Sie mal diese Uhr. Die „Qlocktwo“ zeigt Ihnen auf einer ungemein künstlerischen Art die genaue Uhrzeit in Worten und in fünf Minutenschritten an. Und wer es etwas genauer wissen will, kann anhand von Minutenpunkten, die sich in den Ecken der Wanduhr befinden, die Uhrzeit bis auf die Minute genau ablesen. Die Uhrzeit erhält die „Qlocktwo“, wie jede andere Funkuhr auch, vom Zeitsignalsender DCF77 in Mainflingen. Ein Lichtsensor in der Uhr regelt die Leuchtkraft der Buchstaben und passt sie dem Umgebungslicht an. Gefertigt ist die „Qlocktwo“ aus Acrylglas und einem Korpus aus Holz. Dank energiesparender LED-Technologie verbraucht die Uhr weniger als 5 Watt. Aber dafür ist der Anschaffungspreis leider etwas höher. Kostenpunkt: zeitansagende 1.099 Euro.

QLOCKTWO

Multitouch mit Microsoft

Multitouch Windows 7

Golem, das News-Portal für IT-Spezis mit angeschlossener Spielwiese für Trolle, hat die neue Multitouch-Funktion von Windows 7 genauer unter die Lupe genommen und dabei festgestellt, dass die Umsetzung der Gestensteuerung alles andere als optimal gelungen ist. Microsofts eigene Interpretation stößt schnell an Grenzen und selten zum gewünschten Resultat. So lassen sich Bilder nur in 90-Grad-Stufen drehen und nicht wie gewohnt stufenlos. Auch das Auswählen von Text geht nicht reibungslos. Um Textpassagen zu kopieren, tippt der Anwender oftmals vergeblich auf den Bildschirm herum. Bei diejenigen, die unter Wurstfingern leiden, versagt das Multitouch aufgrund der schlechten Erkennung komplett. Wie dem auch sei. Microsoft zeigt – so wie wir es seit jeher gewohnt sind – mit der Integration von Multitouch in Windows, wie es ganz und gar nicht laufen sollte.

Golem

Goldig

Gold-Hub

Wer es nicht dick auf dem Konto hat, sollte wenigstens mit seinen Gadgets protzen dürfen. Dieser USB-Hub in Form eines Goldbarrens ist zwar mehr Schein als Sein, macht aber dennoch auf dem Schreibtisch eine glänzende Figur. Insgesamt 8 USB 2.0 Geräte kann man an den „Thanko Gold Ingot USB Hub“ anschliessen und mit einem Mac oder PC verkoppeln. Eine kleine LED über den jeweiligen USB-Anschlüssen zeigt dabei an, welches der Geräte gerade den Goldhub beansprucht. Kostenpunkt: goldige 78 Dollar.

Gold Ingot USB Hub