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Nokia 6600 Nokia 6600 Nokia 3600

Gleich drei neue Mobiltelefone hat der Mobilquatschenhersteller Nokia im finnischen Espoo vorgestellt. Mit dem “Nokia 6600 fold”, dem “Nokia 6600 slide” und dem “Nokia 3600 slide” gibt jetzt, so der Hersteller, elegante und anspruchsvolle Mobiltelefone mit modernster Technik.

Das “Nokia 6600 fold” soll durch sein brillantes OLED-Display brillieren, dass mit einer Bildschirmdiagonalen von 5,4 cm und 16,7 Millionen Farben ausgestattet ist. Zudem besitzt das UTMS-Handy “Nokia 6600 fold” eine 2-Megapixel-Kamera mit zwei LED-Blitzlichtern und kann via Internet geschossene Aufnahmen direkt auf Yahoo! Go oder Flickr hochladen. Kostenpunkt: 275 Euro.

Das “Nokia 6600 slide” soll das bisher kleinste Nokia zum Aufschieben sein und besteht aus hochglänzenden Oberflächen aus Edelstahl und einer Navigationstaste aus Aluminium (ob das wohl rostet?). Ausgestattet mit einer integrierten 3,2-Megapixel-Kamera ist das “Nokia 6600 slide” natürlich auch etwas für mobiltelefonierende Foto-Freaks, die ebenfalls ihre Fotos gerne mal auf Yahoo! Go oder Flickr hochladen wollen. Zudem besitzt das Handy ein QVGA-Display mit einer Displaydiagonalen von 5,6 cm und kostet 250 Euro.

Das “Nokia 3600 slide” präsentiert Nokia als modernes und funktionelles Handy. Mit einer Soft-Touch-Beschichtung und Metall-Elemente soll sich das “Nokia 3600 slide” ganz besonders gut anfühlen und dank seines Musik-Players und guten Klangqualität auch ebenso gut anhören. Neben einer 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitzlicht besitzt das “Nokia 3600 slide” auch einen TV-Ausgang. Kostenpunkt: 175 Euro.

Ob Nokia mit diesen Modellen seinen verlorenen Marktanteil in Deutschland wieder wettmachen kann?

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