Karten-Kino

Micro SD Karten Projektor

Kleines Kino im Miniformat bietet dieser neuartige und superportable Projektor. Der 165 x 105 Millimeter kleine „Micro SD Card Projector“ verfügt über einen Micro-SD-Card-Slot und ermöglicht somit das Abspielen von Videos, Bilder und Musik-Dateien. Strom erhält der „Micro SD Card Projector“ von lediglich vier AA-Batterien und besitzt zudem einen separaten Ton- und Videoeingang. Die maximale Projektionsfläche des „Micro SD Card Projector“ beträgt zwar nur ein Meter mal 85 Zentimeter, ist aber vollkommend ausreichend für den kleinen Kinogenuss zwischendurch. Kostenpunkt: zusehende 125 Euro.

Drinkstuff

Kleinrechner

Tiny PC

PCs. Groß, laut, fressen Strom wie hulle und ständig klappt Kotflügel runter, weil die Ventilatoren mit aller Macht versuchen die Hitze nach Außen zu blasen. Doch dass es auch etwas kleiner und feiner geht, beweist eine kleine Firma aus London. Mit dem „fit-PC“, einem PC im Untersetzer-Format, bringen die findigen Briten diesen Minirechner auf den Markt. Ausgestattet ist der „fit-PC“ wahlweise mit Windows XP oder Linux, besitzt einen 500-MHz-AMD-Prozessor und 256 MB Arbeitsspeicher. Gespeichert wird auf einer 2,5-Inch-IDE Festplatte mit 60 GB Speicherkapazität. Kontakt zur Außenwelt stellt der Kleinrechner mittels Ethernet, USB, RJ11 und Kopfhörerausgängen her. Kostenpunkt: ab kleingerechnete 199 Pfund.

fit-PC

 

Q9

Moto Q9

Mit dem neuen „Moto Q9“ stellt Motorola ein Handy vor, das bis zum Anschlag mit Funktionen und technischen Neuerungen gespickt ist. Das „Moto Q9“ besitzt eine komplette QWERTZ-Tastatur und ein großes 2,4-Zoll-Display. Statt via Touchscreen, lässt sich das „Moto Q9“ nur über Knöpfe und Tasten steuern. Betrieben wird es von Windows Mobile 6 und kann natürlich Termine, Adressen, Aufgaben und E-Mails verwalten, sowie sämtliche Office-Applikationen ausführen und via Internet-Explorer im Internet surfen. Das HSDPA-Handy wiegt satte 132 Gramm und funkt im UMTS-Netz und in den GSM-Netzen. Ab Juli soll das „Moto Q9“ in den Handel kommen. Kostenpunkt: prall gefüllte 399 Euro.

Motorola Media Center

Schwaches Licht

Was ist naheliegender, als eine Campinglampe mit einem Radio, mit einem USB-Computeranschluss zu vereinen? Ein Mettbrötchen mit Nutella zu verfeinern? Sollte es doch jemanden geben, der genau das seit Ewigkeiten verzweifelt sucht, bekommt nun hier das passende Gadget. Die “USB Camping Lamp with FM Radio”. Dieses Lampen-Radio wird mit Strom über den USB-Anschluss des Computers versorgt, besitzt einen Kopfhörerausgang und zur Sicherheit ein Fach für drei Batterien. Kostenpunkt 12 Dollar.

USB Geek