Schweizer-Smartphone

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Dafür, dass es vollgepackt mit Tasten, Funktionen und Features ist, sieht das neue “Opus Operis” von Zenum gar nicht mal so schlecht aus. Komplett gegenläufig zum iPhone-Konzept – der Reduktion aufs Wesentliche – besitzt das Schweizer-Smartphone alles das, was einem Smarttelefonierer das Herz höher schlagen lässt: Eine komplette Tastatur, GMS 900 / DCS 1800 / PCS 1900, GPRS und eine 2 Megapixel-Kamera. Zudem 128 MB Flash-ROM-Speicher und 64 MB RAM, sowie ein schönes 2,5-Inch-TFT-Display mit Touch-Funktion. Und damit nicht genug, auch MIDI-, MP3-, WMA-, WAV-, AVI-, ASF-, WMV-Dateien lassen sich mit dem “Opus Operis” anhören und ansehen und wer will, kann sich mit diesem Alleskönner auch via Bluetooth, WLAN, Infrarot und USB vergnügen. Was diesem Funktionen-Giganten zu guter Letzt noch fehlt, wäre ein dicker, fetter Stylus und ein sechswöchiger Grundkurs in die Bedienung dieses Smartphones. Ab Frühjahr 2007 soll das “Opus Operis” die Ladentheken unserer Handy-Händler füllen.

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