
Seit der Prohibition an deutschen Schulen wird es für Schüler immer schwieriger Alkohol und sonstige Drogen mit ins Klassenzimmer zu schmuggeln. Auch an Flughäfen bedarf es schon einiges an Geschick, um explosive Flüssigkeiten mit an Board zu bringen. Auch wenn Ihre Absichten ganz profaner Natur sind und Sie während der Arbeitszeit mal gerne einen über den Durst trinken, ohne dass Ihre Kollegen davon Wind bekommen, sollten Sie sich mal diese Fußfessel mit Schnapsfläschchen-Halterung ansehen. Das “Bootlegger Mini Liquor Bottle Ankle Concealer” lässt sich unauffällig um die Fußfessel schnallen und ermöglicht das Transportieren von ganzen 6 Schnapsfläschchen gefüllt. Kostenpunkt: versoffene 10 Euro.
Easily Sneak

Hach, was gibt es Schöneres, als einen netten Dienstagabend vor der Glotze mit einer Kiste Bier zu verbringen. Doch was des einen Freud, ist des anderen Leid. Denn mit erhöhtem Alkoholpegel im Blut schwinden auch die geistigen Fähigkeiten und manche Dinge von der Couch. So endet die Suche nach dem Flaschenöffner oftmals mit der Suche nach der Fernbedienung. Um genau dem entgegenzuwirken, gibt es jetzt mit der “Clicker Universal Remote Control with Bottle Opener” diese Universalfernbedienung für TV, Recorder und Stereoanlage mit integriertem Flaschenöffner. Einfach in der Handhabung und stabil im Material. Kompatibel ist die Flaschenöffner-Fernbedienung mit fast allen gängigen Geräten
MyClicker

Trinkspiele kennt jeder, aber haben Sie schon mal was vom Spieltrinken gehört? Und wer Glücksspiele mag, wird das “Drinking Roulette Set” lieben. Aufgebaut ist das Ganze wie ein normales Roulette, nur mit dem Unterschied, dass man statt um Jetons um Hochprozentiges spielt. Und 16 Schnapspinnchen sorgen dafür, dass keine Pechsträhne länger als ein paar Spielzüge anhält. Kostenpunkt: verlorene 35 Dollar.
gadget4all

… #X@$%! Geschenke müssen nicht immer von Herzen kommen. Wer seinen garstigen Nachbarn oder Bürokollegen ein ebenso garstiges Geschenk machen möchte, sollte sich einen Flachmann aus Edelstahl besorgen, ihn selbst gravieren und mit billigen Fusel füllen.
Cheers Mother Fucker Flask

Touchscreen-Handys von Apple, von LG, von Nokia, von Sony Ericsson, und, und, und. Das Konzept mit dem Finger bedienbaren Handys scheint aufzugehen und jeder Hersteller hat wenigstens zwei, drei Modelle mit dieser Technologie im Produktportfolio. Doch eines muss man sagen, alle Interfaces ähneln stark dem im Januar 2007 vorgestellten iPhone im Aussehen und Handhabung. Ein neues Konzept für ein grafisches Userinterface kommt jetzt mit dem Fuse. Zwar werden weiterhin kleine Icons, auf die man mit den Fingern drücken kann, verwendet, diese aber bis zum Anschlag animiert. Da leuchtet es, wubbelt hin und her und springt einem förmlich ins Gesicht. Doch irgendwie wird man das Gefühl nicht los, als würde man besoffen nach einer Flasche hochprozentigen Fusel ein ganz normales iPhone bedienen. Wem es gefällt?
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