Monome Icons für OS X, Windows, Linux und WWW

Monome Icons für OS X, Windows, Linux und WWW

Gerade Elektromusiker und Performer rund um den Globus schwören auf den Real-Time-Step-Sequencer Monome und seiner experimentierfreudigen Community. Genau wie im Open Source bei Software, basteln und programmieren etliche Musiker und Künstler für das Gerät. Sämtliche Schaltkreise und Anleitungen für den Selbstbau sind dabei frei zugänglich und ermöglichen somit die stetige Weiterentwicklung des Monome-Projektes. Selbst auf iPhone und iPad lässt sich mittels OSC, einer App und der Monome-Software musizieren und experimentieren.

Und gerade gestern hat das Mutterschiff des Monomes – der monome.org – eine von 100 Exemplaren limitierte Edition des “Summer Sixty Four” auf den Markt gebracht. Der Monome Summer Sixty Four ist komplett handgefertigt, besteht aus einem Walnussholz-Chassis und einer Aluminium-Front. Darin sind in einer 8 x 8 Matrix 64 selbstleuchtenden Buttons eingelassen. Je nach Musik- oder Video-Software interagieren die Buttons auf Knopfdruck. Das Monome 64 kostet rund 500 Euro und lässt sich direkt aus den USA über die Website bestellen.

Für diejenigen, die bereits ein Monome 64 besitzen, haben wir uns die Mühe gemacht und passende Icons gebastelt. Ladbar als Monome PNG Icon für Linux, als Monome Icon für OS X oder als Monome Icon für Windows. Oder wer noch will als Monome Favicon für die eigene Homepage.

Monome.org


Kauft keine Macs! Kauft mehr Windows-PCs!!!

PC gegen Mac Computer

Denn PCs sind Blu-ray kompatibel, haben mehr Software und überhaupt. Mit diesen Worten startete Microsoft heute eine Kampagne für den PC. So kann man sich auf der Microsoft-Seite darüber informieren, dass PCs gut zum Arbeiten und auch gut zum Spielen sind. Microsoft schreibt auch, dass der Windows-PC gut mit Microsoft-Office kann und das man damit tolle Blu-rays sehen kann. Zudem ist es so, dass ein frisch ausgepackter Mac keinen Memory-Stick-Reader besitzt, keinen integrierten TV-Tuner hat und partout keine Blu-rays abspielen will. Ach ja, der Mac, so Microsoft, lässt sich auch nicht mit der Microsoft XBox 360 verbinden und das obwohl man ja auf der XBox hätte fantastische Blu-rays sehen können.

Tja, wie recht Microsoft hat. Es ist nun mal ein PC, auf dem PC-Dinge laufen und kein Mac – die PC-Programme laufen einfach besser und Windows 7 funktioniert so, wie man es seit Jahrzehnten von Windows gewohnt ist. Hatten wir schon Blu-ray erwähnt? Egal, denn PCs lassen sich hervorragend mit anderen PC verbinden und funktionieren sogar mit alten VGA-Monitoren. Computermäuse haben Tasten und Windows-Rechner gibt es in allen erdenklichen Farben, Formen und Preisen. Nicht so überteuert wie Apple-Rechner und nur in Weiß und Aluminium.

Man könnte fast glauben, dass Microsoft sich die gemächlichen Zeiten zurücksehnt. Ohne großartige Innovationen und bahnbrechende Produkte. Mit Menschen, die vor großen Flimmerkisten sitzen und zufrieden dicke klobige Mäuse über den Schreibtisch schieben. Menschen, deren Gesichter sich von blauen Bildschirmen erhellen und zum Feierabend den Virenscanner einschalten bevor es nach Hause auf die Couch und vor den Fernseher geht um eine Blu-ray in den Player zu schieben.

PC vs Mac


Aluminium Holz iPhone

iPhone Case Metall Holz

Schutzhüllen, Taschen und Cases für das iPhone gibt es viele und sind längst nicht ungewöhnliches mehr. Doch dieses Case übertrifft alle bisherigen in Material und Form. Das “Exovault” besteht nämlich aus Metall und Holz, ist handgefertigt mit aufwendigen Intarsien verschönert und passt auf alle 3G- oder 3GS-iPhones. Wer auf diese Art Steampunk-Design steht, sollte nach New York fliegen oder sich eines dieser Cases im Internet bestellen. Kostenpunkt: metallische 100 Dollar.

EXOVAULT


Space Bar

iMac Spacebar

Wer am iMac mal eben eine Kamera anschließen will, muss sich entweder einen externen USB-Hub anschaffen oder mühsam auf der Rückseite nach einen freien USB-Port suchen. Eine neue praktische Idee kommt aus den USA mit dem “Space Bar” diese Vorrichtung ist sogleich ein Sockel, ein Schublädchen für die Tastatur und 6-facher USB-Hub in einem. Gefertigt wird das “Space Bar” aus Aluminium und passt unter jeden iMac. Kostenpunkt: Platzsparende 40 Dollar.

quirky


Neuer Apple iMac

Neuer Apple iMac

Neues von Apple. Mit dem neuen “iMac” präsentiert Apple das althergebrachte Modell in neuer Form. Insgesamt wirkt der neue Mac etwas dünner als sein Vorgänger und besteht auch auf der Rückseite aus einer durchgehenden Aluminiumoberfläche. Neu ist ein Model mit 27-Inch Bildschirmdiagnole und LED-Hintergrundbeleuchtung. Im Gehäuse hat sich ebenfalls etwas getan. Mehr Speicher, größere Festplatten und 3,33 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor sollen das Gerät noch attraktiver als bisher machen. Die neuen “iMacs” besitzen Firewire, USB 2.0, Airport 802.11a/b/g/n, Bluetooth, Ethernet und natürlich integrierte Stereolautsprecher mit jeweils 17 Watt. Ausgeliefert werden die neuen Macs mit NVIDIA GeForce 9400M Grafikprozessor oder einer ATI Radeon HD 4670 Grafikprozessor beim 21,5-Inch-Modell. Beim großen iMac kann man zwischen zwei ATI-Grafikkarten mit 256 MB oder 512 MB wählen. Allen Macs hat Apple 4 GB RAM (von maximalen 16 GB) spendiert.

Apple