
Professionelle Verstärker für den Bühneneinsatz sind meist so schwer und groß wie teuer. Auch deshalb haben Gelegenheits-Musiker wenig Lust ihr ganzes Equipment durch die Gegend zu schleppen. Eine kleine aber feine Alternative ist der “Pocket Amp”. Dieses Gerät besitzt alle Anschüsse, die sich ein Musiker wünscht, XLR für Anschluss an eine P.A., Klinke-Line-In und Line-Out für Musikinstrumente und einen Kopfhörerausgang zum leise vor sich dahin jammen. Und wer mag, kann sogar seinen CD- oder MP3-Player zum Verzerren bringen. Alle nötigen Regler dafür finden sich auf der Oberseite: Drive, Level, Treble und Bass. Kostenpunkt: lautstarke 65 Euro.
Palmer

Hui, was es nicht alles gibt. Der allerneueste Schrei in Sachen komische Lautsprecher ist der “Tube Speaker”. Zum Anschauen vielleicht ganz witzig, aber als kleines buntes Soundsystem aus der Zahnpastatube eher was für taube Ohren. Kostenpunkt: ausgequetschte 25 Dollar.
Strapya World

Manchen kann es am Arbeitsplatz gar nicht laut genug sein. Und wenn dann noch kreischende Heavy-Metal-Klänge aus den Lautsprechern krachen, sind tötende Blicke der Büronachbarn garantiert. Viel Böser als so manch genervte Kollegenblicke sind aber diese Lautsprecher. Die “Skull Computer Speakers” – im Angst einflößenden Totenschädeldesign – sind zwar mit 2,5 Watt pro Lautsprecher etwas schwach auf den Ohren, sehen aber dafür verflucht und teuflisch gut aus. Kostenpunkt: schädeldicke 60 Dollar.

Der Walkman war das Statussymbol der Compact-Cassetten-Generation. Ende der 70er Jahre konnten Menschen damit erstmals ihre Lieblingsmusik mit auf Reisen nehmen. Heute, gut 30 Jahre später, sind MP3-Player so selbstverständlich wie nie und finden sich in Geräten aller Form und Farbe. In Reminiszenz an die “gute alte Zeit” gibt es mit dem “MP3 Walkman” jetzt die Kombination aus beidem. MP3s hören im Gehäuse eines klassischen Walkmans. Kostenpunkt: zurückgespulte 45 Pfund.
Urban Outfitters – MP3 Walkman