
Computerbenutzer mit chronischem Messie-Syndrom können sich jetzt auf diesen Schreibtischhintergrund freuen. Denn auf diesem Wallpaper lassen sich die sonst so unstrukturiert auf dem Desktop umherfliegenden Icons fein säuberlich nach Relevanz und Bestimmung ordnen. So gibt es ein Feld für Projekte, ein “noch zu erledigen” Feld, für die meist benutzten Shotcuts und für Dokumente, die noch diesen Monat gelesen werden müssen. Das “Your Computer Desktop” Hintergrundbild gibt es kostenlos in den Auflösungen 1280 x 800, 1280 x 1024, 1024 x 768, 1440 x 900 und 1680 x 1050 oder direkt über …
PHD Comics

Jahrelang schauten die Macianer neidisch in das Lager der Windowsianer und bewunderten sie um ihr Microsoft-Malprogramm Paint. Damals, 1995 als Windows 95 das Licht der Monitore erblickte und Windows zum ersten Mal benutzbar wurde, hat Microsoft das Programm in Paintbrush umgetauft und zu jeder Windows-Version kostenlos beigelegt. Jetzt, gut 15 Jahre später, gibt es Paintbrush endlich auch für OS-X. Und man staune, es lässt sich genauso bedienen wie das Windows-Pendant. Nur wenige übersichtlich Werkzeuge stehen dem Benutzer zur Verfügung, mit denen er sich hemmungslos auf der Arbeitsfläche austoben kann. Wer sich das Paintbrush für OS-X runterladen will, kann das jetzt kostenlos über Sourceforge machen …
Paintbrush

LG bringt mit dem “LG KM900″ ein Handy mit neuartiger 3D-Benutzeroberfläche in den Handel. Das neue Userinterface soll direkter, intuitiver und dynamischer als bei ähnlichen Geräten dieser Art sein, so LG. Zudem lassen sich mit der integrierten 5-Megapixel-Kamera, neben Fotos, auch VGA-Videos aufnehmen und auf dem 3-Zoll-Touchscreen wiedergeben. Das Design des “LG KM900″ ähnelt dem iPhone 3G fast schon wie ein Ei dem anderen. Selbst die Rundungen scheinen identisch zu sein. Doch im Gegensatz zum iPhone 3G soll das Gehäuse des “LG KM900″ aus Metall gefertigt sein. Wann und zu welchem Preis das neue LG erhältlich sein wird, ist bislang unbekannt.
LG Electronics

Vor genau 25 Jahren am 24. Januar 1984 wurde mit dem Macintosh 128k der erste Mac der Öffentlichkeit vorgestellt. Und obwohl der Macintosh 128k damals für einen Preis von umgerechnet 5.000 Euro über die Ladentheke ging, erreichte Apple mit der Macintosh-Reihe wenig später einen Gesamtmarktanteil von 50%. Im Gegensatz zu anderen Computerherstellern verfolgte Apple schon 1983 ein vollkommen neues Designkonzept. Nicht mehr der Computer, sondern der Benutzer sollte im Vordergrund stehen. So entwickelte Apple für die Lisa und später für den Mac die welterste grafische Benutzeroberfläche für Personal Computer. Das Konzept war so gut, dass die Grundelemente des ersten Mac OS auch noch heute in jedem Mac und Windows-Computer zu finden und wahrscheinlich auch nicht mehr wegzudenken sind. Auch wenn das Gesamtkonzept der ersten Macintosh-Computer für die frühen 80er Jahren revolutionär war und die Computerwelt weitgehend beeinflusst hat, wirken die Geräte und Produktstudien heutzutage keinesfalls angestaubt oder antiquiert.
Wer einen Blick auf ein paar unveröffentlichte Apple-Produkte und Apple-Klassiker werfen will, der sollte jetzt mit auf eine kleine Zeitreise in die Geschichte des Apple-Designs gehen …
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Keine Angst, dieses fast schon hässliche Ding, sieht nur aus wie ein platt gesessenes Netbook. In Wirklichkeit ist dieses Gerät eine Mischung aus Handy, Smartphone und Computer mit allerlei Knöpfen und Tasten. Das “Exeda” verfügt sogar über einen Netzwerkanschluss, einer RS-232-Schnittstelle und zwei USB-Ports. Neben WLAN, Bluetooth und UMTS, besitzt das “Exeda” eine 2-Megapixelkamera und GPS. Doch der Clou bei dem dicken Ding ist der eingebaute Bootloader. Direkt beim Hochfahren des “Exeda” kann der Benutzer entscheiden, ob er das Handy mit Windows Mobile 6.1, Android, Windows CE 6 oder Angstrom Linux starten will. Ab März wird das “Exeda” in den USA erhältlich sein.
CompuLab