
Aufstehen!!! Herkömmliche Wecker haben einen entscheidenden Nachteil – man muss um sie auszustellen nicht aufstehen. Ein Knopfdruck reicht und der Wecker snoozed noch ein paar Minuten bis zum nächsten Alarm. Anders ist jedoch dieses Konzept eines Weckers. Hier wird das Aufstehen praktisch wörtlich genommen, denn erst wenn man mit beiden Beinen auf den Teppichwecker tritt, geht der Alarm aus. Eine große, leuchtende LED-Anzeige zeigt die Uhr- und Weckzeit. Bleibt abzuwarten, ob dieses Designkonzept jemals den Weg vor unsere Betten findet.
via Yanko Design

Zeige mir Dein Notebook und ich sage Dir, wie Du schläfst!? Okay, etwas weit hergeholt, aber BBDO Mexiko kreierte für Pepsi diese durchaus witzige Werbeanzeige mit einem flauschigen Notebook zur Koffein-Cola. Obwohl. Verstehen tue ich die Werbung trotzdem nicht. ;)
Coloribus

Grafiker arbeiten der Regel mit Adobe Creative Suite 4. Und damit der Arbeitstag nicht mit einem Abschalten des Rechners endet, gibt es jetzt Photoshop, Illustrator, After Effects, Flash, InDesign und Dreamweaver als flauschige Kissen für die Couch und fürs Bettchen. Im Icondesign der Programme und komplett handgefertigt, sind diese Kissen die stilechte Ergänzung für schicke Designer-Wohnungen und kreative Nachtarbeiter. Kostenpunkt: adobische 15 Dollar.
MySuiteStuff

Schlecht geschlafen? Falls Sie unter Schlafstörung oder gar Schlaflosigkeit leiden und es Ihnen unmöglich ist, sich im Bett richtig zu entspannen, sollten Sie sich einmal dieses Gadget ansehen. Die “Little Sleep Machine” verspricht erholsamen Schlaf auf Knopfdruck. Das Gerät ist mit drei Stunden einschläfernder Musik geladen. Die Klänge sind so optimiert, dass sogenannte Delta-Wellen das Gehirn während der Einschlafphase entspannen und somit den Schlaf komplett verbessern. Angewendet wird die kleine Schlafmaschine mittels Kopfhörer oder angeschlossene Lautsprecher. Kostenpunkt: eingeschlafene 35 Dollar.
Montgomery Ward

Böse Katze, böse! Katzen haben die Eigenart genau das zu machen, was sie eigentlich nicht sollten. Sie kratzen an teuren Sessel, pissen auf Kopfkissen und hinterlassen bevorzugt auf frisch gewaschenen Klamotten büschelweise Haare und kleine Köttel. Da trotz stundenlanger Ermahnung sich in der Regel keine nennenswerte Besserung einstellt, sollte man besser direkt zu der “Control a Cat” greifen. Mit dieser Fernbedienung wird die Katze mit folgenden Befehlen quasi ferngesteuert: Hör auf zu kratzen, greif mich nicht an, geh vom Bett, fang die Maus, hör mit dem Maulen auf und Beifuß. Nur einen Haken hat das Ganze: Ihre Katze muss unbedingt kompatibel zu dieser Katzenfernbdienung sein. Fragen Sie am Besten beim Hersteller nach oder schauen auf den Supportseiten Ihrer Katze. Kostenpunkt: miauende 7 Dollar.
ThinkGeek