
Nun, wer ein Tresor dieser Güteklasse sein eigen nennt, muss sich in der Regel um Geld keine Sorgen mehr machen. Eher geht es bei diesen luxuriösen und handgefertigten Hochsicherheitssafes darum, seine exklusive Uhren-, Schmuck-, Waffen- oder Geldsammlung auffallend vor neugierigen Blicken zu schützen. Und im Gegensatz zu irgendwelchen Baumarkt-Tresoren sind die in Deutschland hergestellten Tresore bis ins letzte Detail hochwertig und Aufwendig gefertigt. Natürlich hat diese Art von Sicherheitsbedürfnis seinen Preis – dazugehören mindestens eine Villa, eine eigene Fabrik, mehrere Jachten und gut gefüllte Bankkonten.
Döttling

Der Deutsche Bundeshaushalt 2010 setzt sich aus unglaublichen Summen zusammen. So werden alleine für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales 143.199.000.000 Euro oder 38.83 % des Gesamtetats verwendet. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesen Summen? Am Beispiel der allgemeinen Finanzverwaltung, die insgesamt 64.204.500.000 Euro an Ausgaben zu verzeichnen hat, gehen alleine 22.030.000.000 Euro an Eigenmittel der Europäischen Union und immerhin noch 478.010.000 Euro an Leistungen im Zusammenhang mit der deutschen Einheit drauf. Wer sich weiter in die Ausgaben und Zahlen des Bundeshaushalts 2010 stürzen möchte, sollte unbedingt den offenen Haushalt anrufen. Gilt im Übrigen auch für Politiker – damit auch die endlich mal bildlich begreifen, worüber sie zu entscheiden haben …
Der transparente Bundeshaushalt

Das Sommerloch könnte nicht spannender sein. Kaum kündigt Google seinen Online-Dienst Google Street View für Deutschland an, gehen Datenschützer, Bewohner und Politiker in die Vollen. Grund: es werden Aufnahmen von Straßen, Menschen und Hausfassaden ins Netz gestellt. Angeblich ein gefundenes Fressen für Einbrecher, streitende Nachbarn und profilierungssüchtige Datenschützer.
Doch kaum jemand bedenkt, dass Google Street View nur ein Blick in die Vergangenheit ist. Die Bilder sind in der Regel mehr als ein Jahr alt und zeigen nur dass, was man nicht sonst auch hätte sehen können. Bis auf schnöde Straßenstriche mit gepixelten Gesichtern vor Hausfassaden, die ein Einbrecher, wenn er denn da mal einbrechen wollte, längst live ausgekundschaftet hätte.
Doch was ist der Grund, warum so viele, teils unwissende, derart auf die Barrikaden gehen? Datenschützer sprechen von verletzten Persönlichkeitsrechten. Hat eine Straßenlaterne Persönlichkeitsrechte? Ein Stau zur Mittagszeit und eine graffitiverschmierte Fassade? Personen, so Google, sind eh verpixelt und nicht mehr zu erkennen. Wären Persönlichkeitsrechte verletzt, müsste an jedem Ortsschild eine Warntafel angebracht werden mit den Worten “Keine Fotoapparate erlaubt!”, über jeder Stadt müsste ein Flugverbot für Satelliten herrschen und mancherorts wird beim Ortsausgangsschild auf die Schweigepflicht hingewiesen. Telefonbücher mit Straßennamen dürften nicht mehr online einsehbar sein und Bilder von der letzten Gartenparty aus dem Online-Album entfernt werden.
Sein wir mal ehrlich, in einem Jahr schert sich kein Mensch mehr darüber, vielmehr schauen jetzt erboste Mitbürger gespannt auf Google Street View und fahren virtuell in den Urlaub, schauen sich ihr Urlaubshotel aus der Nähe an und Bookmarken das Haus der Oma. Kinder proben den virtuellen Gang zur Schule oder den kürzesten Weg zur Freundin. Einbrecher säßen monatelang vor dem Bildschirm, fahren Straßenzüge ab und ärgern sich irgendwann darüber, wie unsinnig Google Steet View für ihre Arbeit ist.
Gedanken sollte man sich erst dann machen, wenn Google plant, mit Nacktscannern und angeschlossenen RFID-Scanner die Städte zu fahren. Oder wenn Bilder von Überwachungskameras live in den Google-Dienst eingespeist werden, wenn Handyortungsdaten mit der Payback-Kundenkarte gekoppelt würden und man bei Verlust nach seiner Gesundheitskarte googlen könnte.
google street view deutschland – Google-Suche

Das iPhone 4 ist beliebt und viele wollen es haben. Aber nicht zu jedem Preis – versteht sich. MacStories hat jetzt eine Vergleichsliste mit allen iPhone 4 Preisen weltweit erstellt und kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis. Während man in Italien für das iPhone mit 32 Gigabyte umgerechnet 778 Euro auf die Ladentheke blättern muss, kostet das gleiche Modell in Hongkong lediglich 585 Euro. Deutschland befindet sich, weil sich der Kunde hierzulande allzu gerne melken lässt, natürlich im oberen Drittel der Tabelle. So kostet das SIM-gelockte iPhone 4 hierzulande 399,95 Euro im Zweijahresvertrag, das 16-Gigbyte-Modell immerhin noch 299,95 Euro plus jeweils 598 Euro im Complete XS. Wer sich also ein SIM-lock-freies iPhone 4 anschaffen will, findet auf diesem Chart sein Nachbarland mit den günstigsten Preisen. So kann sich jeder selbst entscheiden, ob sich eine Reise für ein neues Phone eher nach England oder Singapur lohnt.
>>iPhone Preise iPhone 4 im Vergleich

Willkommen im WM-Halbfinale zu Deutschland gegen Spanien in der ARD heute Abend. Um die Wartezeit bis dahin zu versüßen, hier das Fußball-Flashgame als Vorglüher fürs Public Viewing oder als Vorbereitung für das Entscheidungstor zum Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 am Sonntag. Live-Streams und mehr zur WM auf Fanartisch.
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