Kopfschmerzen, Migräne, Verspannungen, sind mitunter die typischen Leiden eines Computerarbeiters. Abhilfe könnte das “Blink Now” bringen, dieses Gadget wird wie eine Webcam auf den Monitor geheftet und animiert mittels Display zum Augenzwinkern. Dadurch wird das Auge mit Tränenflüssigkeit befeuchtet und verringert die Muskulatur daran zu verspannen. Ob das letztendlich gesünder ist, als sich ständig beobachtet zu fühlen, sei mal dahin gestellt. Kostenpunkt: gesund beobachtete 50 Pfund.
Beim Design der neuen Laptop-Flunder hat sich nur wenig getan. Weiterhin sind die Geräte dünner als ein Daumen und bestehen komplett aus Aluminium. Jedoch ist die auffälligste Neuerung das 13.3″ Widescreen-Bildschirm mit LED-Hintergrundbeleuchtung und Hochglanzanzeige. Das kleinere Modell besitzt ein 11,6-Inch-Display mit entsprechend kleinerer Auflösung. Des Weiteren besitzen die neuen MacBook Airs über modifizierte Multi-Touch-Trackpads mit Unterstützung für Fingerbewegungen. Auch in Sachen Laufzeit und Massenspeicher gibt es Neuerungen. So besitzen die mit einem Core 2 Duo Prozessor ausgestatteten MacBook Airs eine Batterielaufzeit von 5 bis 7 Stunden bei einer Standby-Zeit von 30 Tagen. Als Grafikkarte verwendet Apple Nividia GeForce 320m Karten. Statt mit einer Festplatte, ist es mit Flash-Speicher – wahlweise 64 oder 128 Gigabyte – ausgestattet. Ab sofort werden die neue MacBook Airs im Handel zu einem Preis von ab 999 Dollar erhältlich sein.
Frisches aus der Gerüchteküche. Man nehme ein paar offensichtlich von Apple gestreute Fehlinfos, verfeinere das Ganze mit ein paar Photoshop-Zutaten und mische etwas Wunschdenken dazu. Fertig ist ein iPad mini oder ein iPod touch Maxi oder ein iPhone 5. Und wenn es nach den Gerüchteköchen geht, bekommt das neue Wundergadget aus dem Hause Apple demnächst ein 7-Inch-Retina-Display mit FaceTime-Kamera und wird, sobald man es in der Mikrowelle erwärmt, zu einer nahrhaften und fleischlosen Mahlzeit.
Und es gibt sie doch noch, schöne Dect-Telefone ohne technischen Schnickschnack. Designer Jasper Morrison entwickelte für das Schweizer Start-up-Unternehmen Punkt mit dem DP01 ein Festnetztelefon, dessen Display in fast jeder Lage gut lesbar ist und sogar an der Wand montiert eine gute Figur macht.
Ist es Netbook? Ist es ein Tablet-PC? Nein, es ist das neue “Dell Inspiron DUO” und vereint gleich beide Welten in einem Gerät. Handlich als Touch-Tablet für unterwegs und stationär zu Hause als Netbook mit Tastatur. Das “Dell Inspiron DUO” verfügt über ein 10-Zoll-Display und Intels Dual-Core-Prozessor Atom N550. Doch wie man auf dem Video von SlashGear unschwer erkennen kann, ist “Windows 7 Premium” ziemlich schwerfällig und reagiert nur widerwillig auf Touchscreen-Eingaben. Schade, dass solch abgewandelte iPad-Konzepte zeigen, wie man es partout nicht machen sollte: schwerfällig, langsam, klobig und unpraktisch. Wann das Gerät und zu welchem Preis in den Handel kommen wird, steht derzeit noch nicht fest.