Windows Beta LittleBigPlanet Edition
Mehr Windows braucht kein Mensch?

In diesem Jahr feiert Denon seinen 100sten Geburtstag. Seit 1910 gehört das Unternehmen – als eine der ältesten Marken Japans – zu den Spitzenreitern in Sachen Hi-Fi und Heimkino. Denon war grundlegend an der Entstehung der CD beteiligt und brachte zum Beispiel 2009 den weltweit ersten Universal Disc Player mit Blu-ray auf den Markt. Zu Feier des Tages belohnt das Unternehmen jetzt seine Kunde mit einer ganz besonderen Edition. Der Denon 100th Anniversary Collection. Die Edel-Edition besteht aus einem Verstärker, einem Plattenspieler und einem AV-Receiver. Natürlich allesamt auf dem letzten Stand der Technik und nichts für Sparfüchse und Aldi-Kassen-Schlangensteher.

Gerade Elektromusiker und Performer rund um den Globus schwören auf den Real-Time-Step-Sequencer Monome und seiner experimentierfreudigen Community. Genau wie im Open Source bei Software, basteln und programmieren etliche Musiker und Künstler für das Gerät. Sämtliche Schaltkreise und Anleitungen für den Selbstbau sind dabei frei zugänglich und ermöglichen somit die stetige Weiterentwicklung des Monome-Projektes. Selbst auf iPhone und iPad lässt sich mittels OSC, einer App und der Monome-Software musizieren und experimentieren.
Und gerade gestern hat das Mutterschiff des Monomes – der monome.org – eine von 100 Exemplaren limitierte Edition des “Summer Sixty Four” auf den Markt gebracht. Der Monome Summer Sixty Four ist komplett handgefertigt, besteht aus einem Walnussholz-Chassis und einer Aluminium-Front. Darin sind in einer 8 x 8 Matrix 64 selbstleuchtenden Buttons eingelassen. Je nach Musik- oder Video-Software interagieren die Buttons auf Knopfdruck. Das Monome 64 kostet rund 500 Euro und lässt sich direkt aus den USA über die Website bestellen.
Für diejenigen, die bereits ein Monome 64 besitzen, haben wir uns die Mühe gemacht und passende Icons gebastelt. Ladbar als Monome PNG Icon für Linux, als Monome Icon für OS X oder als Monome Icon für Windows. Oder wer noch will als Monome Favicon für die eigene Homepage.

Ob man, wenn man mit 360 durch eine geschlossene Ortschaft brettert, noch telefonieren kann? Besitzer eines Lamborghinis und eines “MERIDIIST” von TAG Heuer sollten das unbedingt mal ausprobieren und hier bescheid geben. Denn dieses Handy von TAG Heuer soll der letzte Renner im Luxusmobiltelefon-Markt sein. Das “MERIDIIST” besteht aus Titan, Stahl und wird von einem Lamborghini-Logo geschmückt. Das Display ist aus Saphirglas und schützt das 1,9-Inch-Display vor Kratzern. Ein zweites OLE-Display auf der Oberseite zeigt die Uhrzeit an. Neben einer 2-Megapixel-Kamera, USB 1.0 und Bluetooth, hat das “TAG Heuer MERIDIIST” natürlich auch einen integrierten Mediaplayer für Audio und Video. Diese Lamborghini-Sonderedition ist auf 1963 Exemplare gegrenzt. Kostenpunkt: rasende 6.000 Dollar.

Buddhismus heißt soviel wie erwachen oder erleuchten. Und Buddha soll ein Wesen sein, welches aus eigener Kraft die Reinheit und Vollkommenheit seines Geistes erreicht und somit eine grenzenlose Entfaltung aller in ihm vorhandenen Potenziale erlangt (Quelle). Diejenigen, die ebenfalls etwas mehr Erleuchtung in ihr Leben bringen wollen und neben der Suche nach dem „Ich“ auch noch ein neues Handy benötigen, sollten sich mal das „Golden Buddha Cellphone with Genunie Jade“ ansehen. Im Gegensatz zu anderen Handys hat dieses Handy den direkten Draht zu Buddha. Falls da mal nicht wieder besetzt ist. Und ist natürlich auch ein mobiler Buddha-Schrein mit etlichen Hintergrundbildern und Buddha-Klingeltönen. Neben der Vergoldung und einiger Jade-Verzierungen beherrscht das Buddha-Phone auch ganz irdische Dinge wie Bluetooth, Video, Foto, Musik und Bildergucken. Wer sich ebenfalls von seinem Handy erleuchten lassen will, sollte die transzendentale Reise nach China buchen.