Handwärmer

Handschuhe USB Warm Handwärmer

Frauen und ein ge fro rene Füße, gehö ren irgend wie zusam men. Des we gen ist es nicht ver wun­der lich, dass es neben den USB-Fußwärmern jetzt auch die USB-Handwärmer mit Plüsch gibt. Die “USB Warm Gloves II for Girls” las sen sich wie gewohnt an den USB-Port des Rech ners ste cken und ver brei ten in nu eine woh lige Wärme zwi schen den arsch kal ten Fin gern. Kos ten­punkt: hand warme 2.500 Yen.

Frauen und ein ge fro rene Füße, gehö ren irgend wie zusam men. Des we gen ist es nicht ver wun­der lich, dass es neben den USB-Fußwärmern jetzt auch die USB-Handwärmer mit Plüsch gibt. Die “USB Warm Gloves II for Girls” las sen sich wie gewohnt an den USB-Port des Rech ners ste cken und ver brei ten in nu eine woh lige Wärme zwi schen den arsch kal ten Fin gern. Kos ten­punkt: hand warme 2.500 Yen.
Geek Stuff 4 U


Test Magic Mouse

Test Apple Magic Mouse

Heute wurde Apples neue “Magic Mouse” geliefert und prompt den ersten Tests unterzogen. Geliefert wird die “Magic Mouse” in einem kleinen transparenten Schneewittchen-Sag in dem die Maus inklusive eingelegter Batterien und einer kleinen Anleitung liegt. Dank ihrer Schwere lässt sie sich ganz gut über den Schreibtisch bewegen. Die Oberseite besteht aus weißem Plastik, die Unterseite aus Alu mit zwei schwarzen Plastikkufen. Auch auf der Unterseite liegen der Ein- und Ausschalter sowie ein Hebel für das Batteriefach und das Loch für den Laser-Sensor. Konfigurieren kann man die magische Maus wie gewohnt in den Systemeinstellungen. Die Multi-Touch-Oberfläche funktioniert erstaunlich gut. Mit einem Streich nach oben oder unten kann man scrollen. Neu hinzugekommen ist der Bildlauf. Ähnlich wie beim iPhone laufen gescrollte Seiten einwenig hinterher. Der Wisch mit zwei Fingern führt zum bequemen Blättern von Seiten oder Fotos. Jedoch gibt es einige Schwierigkeiten mit Adobes InDesign CS4. Startet man die Anwendung und öffnet ein InDesign-Dokument, stürzt InDesign auf unserem System (10.6.1) gnadenlos ab. Ob das am getesteten System, dem Bildlauf liegt oder an etwas anderem ist nicht klar. Jedenfalls sollte man vorm Layouten die Maus unbedingt testen. Insgesamt ist die “Magic Mouse” ein würdiger Nachfolger zur “Mighty Mouse”. Das lästige Wollmäuseklopfen aus dem Scrollball entfällt mit der neuen Maus endlich. Einzige Wermutstropfen sind die Inkompatibilität mit InDesign und der fehlende mittlere Knopf für zum Beispiel Dashboard. Hoffen wir, das bald ein Update folgt und die “Magic Mouse” auch für Grafiker benutzbar macht.

Apple


Windows 7 Touchscreen-Demo

Microsoft Windows 7, das erste Betriebssystem der Welt, dass auch mit der Kraft der Finger auf einem Touchscreen funktioniert, ist nun auch in Japan angekommen. Diese japanischen Moderatoren zeigen eindrucksvoll, wie flüssig und einfach die Fingersteuerung auf Windows 7 funktioniert.

So, jetzt aber ... »

Okay, japanische Finger wurden in der Microsoft-Zentrale anscheinend nicht genügend getestet, aber vielleicht klappt es ja bei diesen Moderatoren. …


Apple Magic Mouse

Apple Magic Mouse

Als erste Multi-Touch-Maus der Welt stellt Apple die “Magic Mouse” vor. Im Gegensatz zu herkömmlichen Computermäusen besitzt die “Magic Mouse” keinerlei Knöpfe. Stattdessen ist gesamte Oberseite der Maus eine Multi-Touch-Oberfläche und lässt sich gleich mit mehreren Fingern bedienen. So kann man mit zwei Fingern durch Webseiten blättern oder durch dynamisch Fotoalben scrollen. Zudem verfügt die “Magic Mouse” über eine leistungsfähige Laser-Tracking-Engine und kommt ganz ohne Kabel aus. Kostenpunkt: magische 69 Euro.

Apple


Multitouch mit Microsoft

Multitouch Windows 7

Golem, das News-Portal für IT-Spezis mit angeschlossener Spielwiese für Trolle, hat die neue Multitouch-Funktion von Windows 7 genauer unter die Lupe genommen und dabei festgestellt, dass die Umsetzung der Gestensteuerung alles andere als optimal gelungen ist. Microsofts eigene Interpretation stößt schnell an Grenzen und selten zum gewünschten Resultat. So lassen sich Bilder nur in 90-Grad-Stufen drehen und nicht wie gewohnt stufenlos. Auch das Auswählen von Text geht nicht reibungslos. Um Textpassagen zu kopieren, tippt der Anwender oftmals vergeblich auf den Bildschirm herum. Bei diejenigen, die unter Wurstfingern leiden, versagt das Multitouch aufgrund der schlechten Erkennung komplett. Wie dem auch sei. Microsoft zeigt – so wie wir es seit jeher gewohnt sind – mit der Integration von Multitouch in Windows, wie es ganz und gar nicht laufen sollte.

Golem