Fotos und HD-Video in 3D

3D Fotografie Kamera

3D wird so allmählich Salonfähig. Jetzt bringt Fujifilm mit der “Finepix Real 3D W3″ eine weitere Kamera für 3D-Fotografie in den Handel. Gegenüber dem Vorgängermodell lassen sich damit jetzt auch 3D-HD-Videos in 720p aufzeichnen. Die kleine Handkamera verfügt zudem über ein 3,5-Zoll großes Widescreen-LCD. Der Clou daran: auf dem Display lassen sich 3D-Fotos und 3D-HD-Videos ganz ohne 3D-Brille betrachten. Die Kamera besitzt zwei 10 Megapixel-Sensoren und zwei Objektive mit 3-fach Zoom. Die Fujifilm Finepix Real 3D W3 wird ab September 2010 für rund 450 Euro im Handel erhältlich sein.

Fujifilm


Fotografie: erste 3D Wechselobjektive kommen

3D Kamera Objektiv Panasonic

Panasonic bereitet derzeit die Einführung des ersten 3D Wechselobjektivs für seine Lumix G vor. Damit werden zukünftig hochwertige 3D Aufnahmen für jedermann möglich. Schon jetzt bietet bietet Panasonic seinen Kunden 3D HD Flachbildfernseher und 3D Full HD Blu-rayTM Playern an. Wäre also möglich, dass es demnächst nicht nur “Bundesliga in HD”, sondern auch “Bundesliga in 3D” geben wird und mit dem neuen 3D-Wechselobjektiv die ersten 3D-Videos bei YouTube und Co. auftauchen. Bleiben wir also gespannt, was uns die 3D-Video-Welt in Zukunft noch bringen wird.

Panasonic


Holga D. Ein Klassiker wird digital

Holga Digitalkamera

Wie lange warten Lomografen auf schon eine digitale LOMO? Dieses Konzept einer digitalen Holga liegt zwar auch noch in weiter Ferne, ist aber dennoch sehr interessant für alle Fotografen alternativer Fotos. Saikat Biswas entwickelte dieses Konzept und schaffte den Spagat zwischen der Holga als billige chinesische Mittelformatkamera aus den 1980er Jahren und den Vorzügen moderner Fotografie. Mehr zu dem Konzept und den Einzelheiten kann man auf seiner Website nachverfolgen …

Holga D


Ich knips mich!

iPhone Selbsporträt

Was bisher eher etwas schwierig war, soll mit diesem Gadget funktionieren: das Selbstporträt mit dem iPhone. Das “iSnapMe” ist eine Vorrichtung, die sich auf das iPhone schnallen lässt und Selbstporträts mit gleichzeitigem Displayschauen ermöglicht. Die Funktionsweise lässt sich praktisch wie ein Rückspiegel erklären. Das Bild wird über einen Spiegel auf die Rückseite in das Objektiv des iPhones gelenkt. Das iPhone selbst, stellt dann dieses Bild dar. Kostenpunkt: Selbst porträtierte 20 Dollar.

iSnapMe


New York City Polaroid Project

 New York City Polaroid Project

New York City mit leichtem Flaum von Gelbstich und Unschärfe.

NYCPP