
Eine sehr witzige Idee kommt Mr Dean Brown mit dieser Dose, der “Audio Can”. Statt eines teuren Soundsystems mit Subwoofer und Co., funktioniert dieser Lautsprecher mit einem kleinen Verstärker innerhalb einer handelsüblichen und etwas modifizierten Blechdose. Laut Erfinder soll die “Audio Can” sogar ganz passabel klingen. Auch wenn es blechern klingen würde, wäre diese Dose auf alle Fälle ein wahrer Hingucker.
mrdeanbrown.co.uk

Heute wurde Apples neue “Magic Mouse” geliefert und prompt den ersten Tests unterzogen. Geliefert wird die “Magic Mouse” in einem kleinen transparenten Schneewittchen-Sag in dem die Maus inklusive eingelegter Batterien und einer kleinen Anleitung liegt. Dank ihrer Schwere lässt sie sich ganz gut über den Schreibtisch bewegen. Die Oberseite besteht aus weißem Plastik, die Unterseite aus Alu mit zwei schwarzen Plastikkufen. Auch auf der Unterseite liegen der Ein- und Ausschalter sowie ein Hebel für das Batteriefach und das Loch für den Laser-Sensor. Konfigurieren kann man die magische Maus wie gewohnt in den Systemeinstellungen. Die Multi-Touch-Oberfläche funktioniert erstaunlich gut. Mit einem Streich nach oben oder unten kann man scrollen. Neu hinzugekommen ist der Bildlauf. Ähnlich wie beim iPhone laufen gescrollte Seiten einwenig hinterher. Der Wisch mit zwei Fingern führt zum bequemen Blättern von Seiten oder Fotos. Jedoch gibt es einige Schwierigkeiten mit Adobes InDesign CS4. Startet man die Anwendung und öffnet ein InDesign-Dokument, stürzt InDesign auf unserem System (10.6.1) gnadenlos ab. Ob das am getesteten System, dem Bildlauf liegt oder an etwas anderem ist nicht klar. Jedenfalls sollte man vorm Layouten die Maus unbedingt testen. Insgesamt ist die “Magic Mouse” ein würdiger Nachfolger zur “Mighty Mouse”. Das lästige Wollmäuseklopfen aus dem Scrollball entfällt mit der neuen Maus endlich. Einzige Wermutstropfen sind die Inkompatibilität mit InDesign und der fehlende mittlere Knopf für zum Beispiel Dashboard. Hoffen wir, das bald ein Update folgt und die “Magic Mouse” auch für Grafiker benutzbar macht.
Apple

Von LG gibt es ein neues kompaktes Mobiltelefon mit 3-Zoll-Full-Touchscreen. Das „LG GD510 Pop“ soll besonders einfach und komfortabel zu bedienen sein. Natürlich beherrscht das „LG GD510 Pop“ Multimedia und kann Musik und Videos in allen gängigen Formaten wiedergeben. Der Speicherplatz auf dem Handy beträgt 8-Gigabyte und kann mittels MicroSD-Karten beliebig erweitert werden. Neben den Entertainment-Funktionen kann man damit natürlich auch telefonieren und im Internet surfen. Zudem gibt es eine 3-Megapixel-Kamera, die auch Videos aufzeichnen kann. Aber im Gegensatz zu anderen Touchscreen-Handys verzichtet LG auf unnötige Zusatzfunktionen und Sonderfeatures. Wohlmöglich sind damit GPS, Kompass, Radio und TV gemeint. Ab Ende Oktober wird das „LG GD510 Pop“ im Handel erhältlich sein.
LG

Withings präsentiert die erste Personenwaage mit WiFi-Verbindung. Mit der Online-Waage lassen sich Gewichts- und Körperfettveränderungen direkt nach dem Wiegen auf dem Browser begutachten, auswerten und speichern. Das Ganze funktioniert personalisiert für bis zu 8 Personen. iPhone und iPod touch Besitzer können sich ihre Werte sogar direkt auf das Gadget laden. Die gesammelten Daten sind natürlich geschützt vor neugierigen Augen und nur über Passwort zugänglich. Kostenpunkt: gewichtssparende 130 Euro.
Withings

Golem, das News-Portal für IT-Spezis mit angeschlossener Spielwiese für Trolle, hat die neue Multitouch-Funktion von Windows 7 genauer unter die Lupe genommen und dabei festgestellt, dass die Umsetzung der Gestensteuerung alles andere als optimal gelungen ist. Microsofts eigene Interpretation stößt schnell an Grenzen und selten zum gewünschten Resultat. So lassen sich Bilder nur in 90-Grad-Stufen drehen und nicht wie gewohnt stufenlos. Auch das Auswählen von Text geht nicht reibungslos. Um Textpassagen zu kopieren, tippt der Anwender oftmals vergeblich auf den Bildschirm herum. Bei diejenigen, die unter Wurstfingern leiden, versagt das Multitouch aufgrund der schlechten Erkennung komplett. Wie dem auch sei. Microsoft zeigt – so wie wir es seit jeher gewohnt sind – mit der Integration von Multitouch in Windows, wie es ganz und gar nicht laufen sollte.
Golem