So richtig auf dem iPhone oder iPod daddeln können nur die Wenigsten. Entweder fluscht einem das Smartphone aus den Händen oder man versperrt sich mit den Daumen die Sicht auf das Geschehen. Zwar nicht neu, aber ganz witzig im Design ist das “fling mini”. Dieser Mini-Joystick wird mittels Saugnäpfen auf die Glasscheibe des iPhones geklebt und ermöglicht somit akkurates Daddeln. Kostenpunkt: verspielte 25 Dollar.
Minecraft-Spieler anwesend, die auch Zeit außerhalb vom Klötzchen-Leben verbringen? Jetzt gibt es für alle Fans von Minecraft magnetisches Baumaterial für den Kühlschrank. Ideal für lebensnotwendige Notizen: Luft holen, Essen einkaufen, Schlafen, Duschen, die Oma zum Geburtstag gratulieren, … Kostenpunkt: drauf gebaute 20 Dollar.
Braune Kringel, dunkle Häufchen, matschig oder köttelig? Doch welcher Haufen zu welchem Tier gehört wird nur in “Guess Poo?” von MB verraten. Dem Fäkalien-Findespiel für die gesamte Familie. Ähnlichkeiten zu “Guess Who?” sind natürlich rein beabsichtigt.
Die Geschichte des Joysticks begann 1972 mit der Magnavox Odyssey Spielekonsole und ebnete den Weg in das Zeitalter des Controller-Gamings. Nach Klassikern wie das Game & Watch von Nintendo, dem Atari 2600 und dem NES spielt man heutzutage in der Regel kabellos und mittlerweile nur mit Gesten, Bewegungen von Hand und Körper. Die ganze Geschichte des Controllers in Bildern zeigt jetzt das PDF von CXpartner eindrucksvoll.