Flippern wie in der Kneipe – nur auf dem iPad. Schon eine witzige Idee dieser “Pinball-Magic” für das iPad. Wobei ein richtiger Flipper um einiges cooler ist, nur leider etwas sperrig im Büro. Die Flipper-Vorrichtung gibt es inklusive kostenloser Pinball-App und blinkt sogar spielhallenmäßig. Kostenpunkt: geflipperte 80 Dollar.
Dieser Joystick hat schon Anfang der 1980er Jahren eine ganze Generation von Konsolenspielern gequält. Er war störrisch, hart und alles andere als ergonomisch. Doch jetzt ist er wieder da. Der klassische Atari 2600 Joystick im alten Design, jedoch mit USB-Anschluss. Also Leute, kramt aus dem Netz die alten Arcade-Klassiker raus und daddelt, bis die Gelenke schmerzen. Kostenpunkt: klassische 25 Dollar.
Die Geschichte des Joysticks begann 1972 mit der Magnavox Odyssey Spielekonsole und ebnete den Weg in das Zeitalter des Controller-Gamings. Nach Klassikern wie das Game & Watch von Nintendo, dem Atari 2600 und dem NES spielt man heutzutage in der Regel kabellos und mittlerweile nur mit Gesten, Bewegungen von Hand und Körper. Die ganze Geschichte des Controllers in Bildern zeigt jetzt das PDF von CXpartner eindrucksvoll.
Pünktlich zur E3 hat der XBox-Konzern Microsoft seiner Spielekonsole ein neues Design verpasst. Die neue XBox 360 250 GB ist wesentlich dünner als das Vorgängermodell und bietet neben einer integrierten 250 Gigabyte Festplatte auch Wifi im 802.11n Standard und insgesamt fünf USB-Ports. Durch das neue Design und das neue Netzteil soll die XBox 360 250 GB jetzt auch wesentlich leiser sein. XBox-Games, Spiele, Peripherie und Geräte bleiben natürlich mit der neuen Konsole kompatibel. Kostenpunkt: abgenommene 300 Dollar.
Angefangen hat es 1981 mit den ersten zaghaften Pieps-Tönen aus beigefarbenen Kisten namens Personal Computer. Was anfangs noch Klang wie eine Casio-LCD-Uhr im Weckmodus mauserte sich im Laufe der Zeit zu wahre Beschallungs-Maschinen mit Dolby-Surround und Co. Dieses Video zeigt die ersten Schritte oder besser gesagt Töne in die Welt der Soundkarten.