
Neues von Apple. Mit dem neuen “iMac” präsentiert Apple das althergebrachte Modell in neuer Form. Insgesamt wirkt der neue Mac etwas dünner als sein Vorgänger und besteht auch auf der Rückseite aus einer durchgehenden Aluminiumoberfläche. Neu ist ein Model mit 27-Inch Bildschirmdiagnole und LED-Hintergrundbeleuchtung. Im Gehäuse hat sich ebenfalls etwas getan. Mehr Speicher, größere Festplatten und 3,33 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor sollen das Gerät noch attraktiver als bisher machen. Die neuen “iMacs” besitzen Firewire, USB 2.0, Airport 802.11a/b/g/n, Bluetooth, Ethernet und natürlich integrierte Stereolautsprecher mit jeweils 17 Watt. Ausgeliefert werden die neuen Macs mit NVIDIA GeForce 9400M Grafikprozessor oder einer ATI Radeon HD 4670 Grafikprozessor beim 21,5-Inch-Modell. Beim großen iMac kann man zwischen zwei ATI-Grafikkarten mit 256 MB oder 512 MB wählen. Allen Macs hat Apple 4 GB RAM (von maximalen 16 GB) spendiert.
Apple

So klein ist er, dass man ihn leicht übersehen könnte, dabei ist der neue „iPod shuffle“ alles andere als unübersehbar. Denn Apple bringt nämlich den „iPod shuffle“ jetzt auch als polierte Edelstahl-Variante auf den Markt. So glanzvoll, dass man sich drin spiegeln kann. Jedenfalls so lange, bis sich die ersten Kratzer auf dem Gehäuse breitmachen werden. Der polierte Edelstahl-iPod-shuffle ist ab sofort im Handel erhältlich. Kostenpunkt: glänzende 95 Euro.
Apple

LCD-Uhren sind seit den 80er Jahren bis auf ein paar Ausnahmen mehr oder weniger aus der Mode gekommen. Eine Ausnahme ist zum Beispiel diese LCD-Armbanduhr aus dem schwedischen Hause Void. Designer David Ericsson entwarf für Void eine Reihe moderner und stilvoller LCD-Uhren, die durch einen gelungenen Materialmix und ihrem klarem Design bestechen. So gibt es das Modell V01EL in fünf und das Modell V01 in vier Varianten. Jeweils aus verschieden gefärbten und bearbeiteten Stahlgehäusen und mit Lederarmband. Kostenpunkt: pünktliche 129 Euro.
VOID Watches

Wie schrieb schon einst Gottfried Keller: Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts; ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts. Ähnlich philosophisch ist auch die “Water Clock” des japanischen Designers Kouichi Okamoto. Statt mir Zeiger und Ziffern funktioniert diese Uhr mit Wasser und Magneten. Ein im Porzellangehäuse verstecktes Uhrwerk treibt zwei schwimmende magnetische Kugeln an. Die “Water Clock” funktioniert dabei mit jeder Art von Tellern und Gläsern – Hauptsache die Kugeln können schwimmen. Kostenpunkt: verschwommene 300 Dollar.
Generate Design

Freecom bringt mit dem “ToughDrive Sport” diese sportliche Festplatte für den Outdoor-Einsatz auf den Markt. Mit einer Speicherkapazität von bis zu 500 GB und Turbo-USB-2.0-Anschluss, sollen sich Daten bis zu 30% schneller als mit herkömmlichen USB-Festplatten übertragen lassen. Jedoch braucht man für Turbo USB die passenden Windows-Treiber. Das robuste Gehäuse und der interne Anti-Schock-Mechanismus sorgen, falls es mal wieder rau zur Sache geht, für den optimalen Schutz der Daten. Und wer selbst beim Bergsteigen nicht auf seine Festplatte verzichten will, der kann sein “ToughDrive Sport” mittels Karabinerhaken sogar am Rucksack befestigen. Die Freecom-Festplatten sind ab sofort für 111 Euro im Handel oder Webstore kaufbar.
Freecom