
Wie oft kommt es vor, dass man unterwegs Lust auf eine richtig gekühlte Melone hat? Gerade um sich bei diesen Temperaturen im überhitzen ICE auf dem Weg von Hamburg nach München eine Abkühlung zu verschaffen. Doch wie eine Melone angenehm kühl ohne Kühlschrank oder Kühltasche halten? Die trendbewussten Japaner wissen, wie es geht. Und zwar mit dem “Tama-cahn”. Dieser transportable Melonenkühler ist der fahrbare Kühlschrank für alle Arten von Melonen. Insgesamt 14 Liter fasst der Kühlschrank mit Griff und wiegt dabei weniger als 7 Kilogramm. Drei Rollen, ähnlich wie bei einem Staubsauger, machen den “Tama-chan” zudem ultratransportabel. Im Übrigen lassen sich damit auch Getränke oder andere Speisen kühl halten. Kostenpunkt: erkältete 20000 Yen.
JOYBOND

Wer hat schon immer einen Flaschenöffner dabei? Und einen Schraubenzieher? Und warum? Falls man den Getränkeautomaten in der Kantine knacken möchte, um ein paar Cola-Flaschen zu stibitzen? Egal, dieser Schlüsselanhänger ist zugleich Flaschenöffner und Schraubendreher mit drei Einsätzen für verschiedene Schrauben. Funktioniert mit Sechskant-, Kreuz-, Schlitzschrauben und allen Kronenkorken-Flaschen. Kostenpunkt: geöffnete 5 Dollar.
Screwpop Tool

Poesie ohne Inspiration ist wie Tee ohne Tasse. Gleich beides bietet das “Poem”. Das Literatur-Set für Heißgetränkeschlürfer beinhaltet Tasse, Untertasse mit Stifthalter inklusive Stift und Schreibheftchen. Erfunden hat das Poesie-Gedeck Katarina Häll und soll zum Nachdenken und Schreiben inspirieren. Kostenpunkt: poetische 40 Dollar.
Design House Stockholm

Aus der Reihe Alkoholspiele zum Abschießen. Diesmal der “Eber Blaster Liquid Shooter”. Mit dieser Pistole lassen sich handelsübliche Getränkedosen zu einem schussgefährlichen Saufspiel aufrüsten. Die Dose wird in die Pistole eingespannt und entfaltet ihre volle Ladung Alk bei Abzug des Hebels. Bis auf eine Länge von gut drei Metern platzt der Inhalt in Mund, Gesicht oder Oberkörper. Funktioniert besonders gut mit warmen Bierdosen und abgelaufenem Verfallsdatum. Kostenpunkt: schussbereite 23 Dollar.
ThinkGeek

Bier aus der Dose auf ex geht am besten, wenn man ein kleines Loch in den Boden rammt und die Dose direkt über dem Mund öffnet. Partysäufer kennen das und schaffen auf diese Weise mehrere Bierdosen innerhalb von wenigen Sekunden zu leeren. Ganz harte Trinker können sich jetzt auch mal an dem “Plug Mug” versuchen. Am besten mit heißem Kaffee oder Glühwein. Dabei wird das Heißgetränk in die Tasse gefüllt und genau wie beim Bierbong in den Magen katapultiert. Auch verwendbar im Büro als Antidiebstahls-Tasse. Dazu wird der Stöpsel mit Klebeband oder Sicherheitskette am Schreibtisch befestigt und ergießt, sobald jemand die Tasse klauen will, seinen Inhalt auf Tastatur, wichtige Geschäftsunterlagen oder Gliedmaßen. Kostenpunkt: getrunkene 15 Euro.
Mega Merchandise