
25 Jahre ist es her, als die MS-DOS Erweiterung Windows 1.01 das Licht der Monitore erblickte. Zwei Jahre später folgte das auf einen Megabyte Arbeitsspeicher optimierte Windows 2.03. 1990 folgte ein Intel-Prozessor-kompatibles Windows 3.0. Zwei Jahre später – 1992 – erhielt Windows 3.0 ein Update und wurde zu Windows 3.1. 1993 benannte Microsoft Windows 3.1 in Windows NT 3.1 um und war von nun an 32-Bit-fähig. Weitere zwei Jahre gingen ins Land und Windows NT erreichte die Versionsnummer 3.51. Im gleichen Jahr – 1995 – wurde das bis heute noch eingesetzte Windows 95 veröffentlicht. Damals zum Ärger aller User wurde Windows 95 auf insgesamt dreizehn Disketten ausgeliefert. Windows NT 4.0 mitsamt Windows NT Explorer folgten 1996 auf die PCs. Von nun an ging es Schlag auf Schlag im Hause Microsoft. 1998 gab es Windows 98, im Jahr 2000 Windows 2000 und Windows 2000 Me. Beide 2000er Systeme floppten, so dass sich Microsoft gezwungen sah, nach nur einem Jahr Windows XP in den Handel zu werfen. Windows XP wurde zum bahnbrechenden Kassenschlager. So bahnbrechend, dass sich Microsoft mit dem nächsten Major-Update ganze 5 Jahre Zeit lassen konnte. 2006 war es dann soweit und das lang ersehnte Windows Vista wurde geboren. 2009, nach weiteren drei Jahren Entwicklungsarbeit stellte Microsoft das derzeit aktuellste OS namens Windows 7 vor. Die ganze Geschichte und Evolution von Windows gibt es auch als große Grafik zum ausdrucken …
W_1000.jpg 932 × 7680 Pixel

Schicke iMacs, MacBooks oder iPhones sieht man alle Nase lang in der Werbung. Egal ob im Werbespot, in einer Anzeige oder auf Flyern. Doch, bevor man es selbst zur Kamera greift um das gute Stück zu fotografieren, kann man sich jetzt auf potatoestomatoes reale Illustrationen von iMac, MacBook und iPhone laden. Die Vektorgrafiken liegen als EPS vor und sind natürlich beliebig veränderbar. Großer Vorteil der Grafiken gegenüber Tiff und JPEG, sie lassen sich in jeder Größe auf zum Beispiel Flyer drucken. Diese und weitere Illustrationen gibt es hier …
Free MacBook Pro Vector

Mit dem “Cintiq 21UX” stellt Wacom dieses Grafiktablett mit integriertem Bildschirm im Megaformat vor. Das Tablett besitzt ein stiftsensitives 21,3-Inch-Display mit einer Diagonalen von 541 Millimetern. Die native Auflösung beträgt satte 1600 x 1200 Pixel. Das “Cintiq 21UX” besitzt natürlich, wie man es von Wacom gewohnt ist, über sämtliche Finessen eines guten Grafiktabletts. Kostenpunkt: grafische 2000 Dollar.
Wacom

Wenn schon, denn schon. Mit Trackball, Maus und einem Ziffernblock ist dieses Gadget ausgestattet. Und damit nicht genug, sogar ein kleiner USB-Hub steckt darin und versorgt, falls nötig, noch ein Grafiktablett, Joystick und USB-Rasierer mit Strom. Kostenpunkt: allesineinem 5290 Yen.
Geek Stuff 4 U

Heute wurde Apples neue “Magic Mouse” geliefert und prompt den ersten Tests unterzogen. Geliefert wird die “Magic Mouse” in einem kleinen transparenten Schneewittchen-Sag in dem die Maus inklusive eingelegter Batterien und einer kleinen Anleitung liegt. Dank ihrer Schwere lässt sie sich ganz gut über den Schreibtisch bewegen. Die Oberseite besteht aus weißem Plastik, die Unterseite aus Alu mit zwei schwarzen Plastikkufen. Auch auf der Unterseite liegen der Ein- und Ausschalter sowie ein Hebel für das Batteriefach und das Loch für den Laser-Sensor. Konfigurieren kann man die magische Maus wie gewohnt in den Systemeinstellungen. Die Multi-Touch-Oberfläche funktioniert erstaunlich gut. Mit einem Streich nach oben oder unten kann man scrollen. Neu hinzugekommen ist der Bildlauf. Ähnlich wie beim iPhone laufen gescrollte Seiten einwenig hinterher. Der Wisch mit zwei Fingern führt zum bequemen Blättern von Seiten oder Fotos. Jedoch gibt es einige Schwierigkeiten mit Adobes InDesign CS4. Startet man die Anwendung und öffnet ein InDesign-Dokument, stürzt InDesign auf unserem System (10.6.1) gnadenlos ab. Ob das am getesteten System, dem Bildlauf liegt oder an etwas anderem ist nicht klar. Jedenfalls sollte man vorm Layouten die Maus unbedingt testen. Insgesamt ist die “Magic Mouse” ein würdiger Nachfolger zur “Mighty Mouse”. Das lästige Wollmäuseklopfen aus dem Scrollball entfällt mit der neuen Maus endlich. Einzige Wermutstropfen sind die Inkompatibilität mit InDesign und der fehlende mittlere Knopf für zum Beispiel Dashboard. Hoffen wir, das bald ein Update folgt und die “Magic Mouse” auch für Grafiker benutzbar macht.
Apple