Platten-Safe

Senty Safe USB-Anschluss

Das wäre der GAU für jeden Unternehmer: Einbrecher verwüsten das Büro, klauen sämtliche Unterlagen und Rechner mitsamt ihren Festplatten und stecken hinterher alles in Brand. Um für solche Fälle vorzusorgen, empfiehlt es sich immer einen Safe im Büro aufzustellen. Und wer nochmals auf Nummer sicher gehen will, der kann jetzt mit dem “SentrySafe” sich einen feuer- und wasserfesten Safe mit USB-Anschluss ins Büro packen. Externe Festplatten, die im Innern des Tresors liegen, werden mit einem nach Außen geleiteten Kabel verbunden und lassen sich an jeden Rechner anschließen. Dabei ist das Kabel so abgeschirmt, dass weder Wasser noch Hitze durch den Kabelkanal nach innen gelangen. Der gesamte Tresor wiegt gut 60 Kilogramm und ist 415 x 491 x 453 mm groß. Kostenpunkt: versicherte 1400 Euro.

Sentry Safe

 


Typenhebel

Schreibmaschine Farbband

Vielleicht hat der ein oder andere noch eine auf dem Schreibtisch stehen oder in der Ecke, auf dem Dachboden oder sogar im Keller. Gemeint ist die gute alte Schreibmaschine. Diese mechanische oder manchmal elektromechanische Maschine diente vor etlichen Jahren dazu zum Beispiel Briefe (aka E-Mails) direkt auf Papier zu verfassen und während des Schreibens gleichzeitig auszudrucken. Statt wie bei heutigen Keyboards wurden die Zeichen damals nacheinander durch Tastenauslösung mittels Typenhebel mechanisch durch ein Farbband auf ein weißes Stück Papier gepresst. Jedoch konnte man entstandene Tippfehler nur mit einer Art Hard-/Software-Kombination namens Tipp-Ex korrigieren. Dafür konnte man diese papierenen Mails in einen Umschlag legen und zu einem gelben Kasten mit der Aufschrift Post tragen. Dieser Kasten verschickte dann die Mail zu einem vorher aufgedruckten Empfänger. Dieser Mailversand kostete zwar pro Papiermail eine Gebühr, konnte aber auch von Leuten ohne E-Mail-Programm und Computer gelesen werden. In Reminiszenz an Olivetti, Remington, Olympia und Triumph gibt es auf Flickr eine Kollektion von historischen Schreibmaschinen-Farbband-Dosen.

Flickr


Marry Me

Kleines Mädchen liebt kleinen Jungen. Kleiner Junge liebt BMX. Konflikt vorprogrammiert. Eine wahre Geschichte in 6:54 Minuten aus dem Leben der australischen Regisseurin Michelle Lehman.


Tastenlos

Computermaus ohne Tasten

Eine Computermaus ohne Tasten? Was bei Apple-Usern schon seit Jahren zum Computerzubehör gehört, findet jetzt auch Einzug in die Welt der bunten Fenster und vollgestopften Taskleisten. Mit der “ScrollToo T955 Laser” bringt Genius dieser schwarz polierte Maus mit eigenem Funk-Dongle auf den Markt. Genau wie bei der Mighty Mouse von Apple werden die Tasten durch leichtes Drücken auf dem Mausgehäuse betätigt. Insgesamt fünf Tasten verstecken sich in dem Gehäuse, also gerade genug für die Grundfunktionen einiger Windows-Programme. Das Scrollrad wird durch einen optischen Touch-Scroll ersetzt, der eine Cursorbewegung in acht Richtungen ermöglicht. Leider verfügt die “ScrollToo T955 Laser” nicht über Bluetooth und kann deshalb nur an Rechnern mit freiem USB-Port betrieben werden. Kompatibel ist die kabel- und tastenlose Computermaus mit allen Windows-Derivaten und OS X. Kostenpunkt: arschglatte 45 Euro.

Genius via


Sony Cyber-shot DSC-W220

Sony Cyber-shot DSC-W220

Der Trend zu mehr Megapixel ist weiterhin ungebrochen. Nun bringt auch Sony mit der “Cyber-shot DSC-W220″ diese handliche Digitalkamera mit 12,1-Megapixel auf den Markt. Doch im Gegensatz zu manch anderen Produkten besitzt die Sony eine hochwertige Carl-Zeiss-Optik. Neben dem 4-fach optischen Zoom, dem 2,7-Inch-LCD und einer Empfindlichkeit von bis zu ISO 3200, besitzt die “Cyber-shot DSC-W220″ auch ein paar neue Programmmodi wie, den Super SteadyShot, dem Twilight Portrait, einer Face Detection und den Smile Shutter. Mit diesen Kameraprogrammen lassen sich Fotos fast schon gedankenlos schießen und das Ergebnis ist trotzdem ansehbar. Erhältlich wird die “DSC-W220″ in Silber, Schwarz, Pink und Blau sein. Kostenpunkt: farbige 190 Dollar.

Sony Style USA