Das “JamDock” von Alesis soll der neue Begleiter für alle Musiker sein, die daheim ein paar Songs in Ruhe einstudieren oder auf der Bühne vorhandene Musiksamples ins Live-Setup einmischen wollen. Dabei lässt sich Musik direkt vom iPod mit den Klängen seines elektrischen Musikinstruments mischen und über den Kopfhörerausgang oder die Klinkenanschlüsse auf die Anlage durchschleifen. Sogar als iPod-Recording-Hardware für Stereomitschnitte lässt sich das Übungsdock verwenden. Das “JamDock” verfügt jeweils im Eingang und Ausgang über zwei Klinken-Anschlüsse. Kompatibel ist das Übungsdock mit dem iPod 3G, 4G, 5G, Classic, iPod nano 1G, 2G, 3G und dem iPod Touch.
In einer Kombination aus neuartiger Hardware und Software bringt Native Instruments mit der “Maschine” eine Groove-Box der besonderen Art in die Musikstudios und auf die DJ-Pulte dieser Welt. Als mächtiges Groove-Production-Studio können DJs und Musiker aus einer prall gefüllten 5 Gigabyte Soundlibrary mit mehr als 15.000 Samples und 20 Effekten schöpfen, um diese dann im Set mit anderer Hardware oder Software live zu performen. Das “Maschine” besitzt 16 Pads, 41 Regler, 11 Bedienelemente und ist voll Midi-kompatibel. Die “Maschine” arbeitet mit sämtlichen Software-Sequencern zusammen und lässt sich sowohl im Studio als auch Live auf der Bühne einsetzen. Am März ist die “Maschine” im gut sortierten Musikhandel erhältlich. Kostenpunkt: groovende 599 Euro.
Eigentlich ist das Apple MacBook schon ein schickes Gerät. Wer es aber etliche Nummern exklusiver haben möchte, sollte sich mal die “Munk Bogballe Workstation” ansehen. Die “Munk Bogballe Workstation” basiert auf der MacBook-Hardware, ist aber im Design und Material nochmals aufgepimpt. So wird für das Gehäuse, statt Plastik, Aluminium verwendet, die Unterseite des modifizierten MacBooks ist hingegen mit echtem Anilin-Leder ausgelegt. Hardwaretechnisch steckt in diesem MacBook-Delux ein 2,4 GHz Intel Core 2 Duo MacBook mit 4 Gigabyte Speicher und eine 160 Gigabyte Festplatte. Natürlich auch besitzt die “Munk Bogballe Workstation” eine iSight mit Mikrofon und Lautsprecher. Kostenpunkt: deluxe 6.000 Dollar.
Tja, auch Macuser passiert das gelegentlich, zwar selten, aber dennoch ärgerlich: Die Kernel-Panic oder auch bei Windowsuser bekannt als Bluescreen. Und das gerade dann, wenn man seine frisch bei eBay ersteigerte Hehlerware Hardware am Mac ausprobieren will oder irgendwelche Treiber besoffen durchs BSD grölen. Für alle Fans der Kernel-Panic oder diejenigen Macuser, die ihr System immer schön flach halten und die Kernel-Panic nur vom Hörensagen kennen, gibt es jetzt den passenden Kernel-Panic-Screensaver (Mac only) von Doomlaser zu runterladen.
Viren, Trojaner, Phishing und SPAM sind heutzutage dank umfangreicher Zusatzpakete für jeden Windows-User kein Thema mehr. Zwar nisten sich diese Programme tief in das System ein und machen aus einem superschnellen Windows-Rechner eine lahme Krücke, aber dafür kann man wieder unbesorgt durchs Internet surfen und braucht auch keine Angst mehr vor ominösen E-Mails zu haben.
Aber dank Wolfgang Schäuble (der wo gelobt hat die Verfassung zu verteidigen) könnte das demnächst anderes aussehen. Nicht die Bedrohung aus dem Internet von geldgierigen Spammern droht, sondern vielmehr aus den Reihen der Regierung. Online-Durchsuchungen dank Bundestrojaner, mögliche Überwachungen von Internetverbindungen und Telefongesprächen, bis hin zur Kriminalisierung des Selbstschutzes, alles ist möglich und dank Verfassungsbruchänderungen machbar. Und nicht nur angebliche Terroristen, sondern vielleicht auch der ein oder andere Steuersünder, Falschparker oder Privatkopierer könnte so in die Fänge der Behörden gelangen.
Wer dem Ganzen nicht tatenlos zusehen will und auch noch eine extraportion Sicherheit will, der sollte sich mal die Firewall-Lösungen von Yoggie ansehen. Diese bieten Schutz auf der ganzen Linie: Spam, Phishing, Spyware, Viren, Hacker und Co. haben keine Chance mehr auch nur in die Nähe des Rechners zu gelangen, denn die handlichen Hardware-Firewalls werden einfach zwischen PC und Internverbindung gesteckt und verrichten tapfer und zuverlässig ihre Arbeit. Selbst ein Laptop lässt sich unterwegs von unliebsamen Gästen und Zugriffen schützen. Die Anschaffungskosten dieser Hardware-Firewall-Lösungen liegen in der Regel um die 200 Euro.