
Bambus gehört zu den am schnellsten wachsenden Pflanzen überhaupt und ist sogar trotz seiner Leichtigkeit Harthölzern und Stahl in Zähigkeit und Festigkeit überlegen. Sogar so fest, dass man dieses Material für den Rahmenbau eines Fahrrades verwenden kann. Der dänische Fahrradhersteller Biomega benutzt bereits seit 2008 Bambus für seine Bamboo-Räder. Besonders exklusiv ist derzeit eine Reihe von Bamboo-Rädern, die vom britischen Industriedesigner Ross Lovegrove designed wurden. Lovegrove wurde zum Beispiel bekannt durch seine Arbeit am Sony Walkmann.
biomega

Warum nicht? Wer eh schon eingerichtet ist, wie ein Holzfäller, dem wird bestimmt auch dieses iPhone-/iPod-Dock gefallen. Handgefertigt aus einem Holzklotz mit Anschluss und Kabel zum Laden des iPhones, ist dieses Dock auf alle Fälle eine Rarität. Kostenpunkt: holzige 100 Dollar.
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Schutzhüllen, Taschen und Cases für das iPhone gibt es viele und sind längst nicht ungewöhnliches mehr. Doch dieses Case übertrifft alle bisherigen in Material und Form. Das “Exovault” besteht nämlich aus Metall und Holz, ist handgefertigt mit aufwendigen Intarsien verschönert und passt auf alle 3G- oder 3GS-iPhones. Wer auf diese Art Steampunk-Design steht, sollte nach New York fliegen oder sich eines dieser Cases im Internet bestellen. Kostenpunkt: metallische 100 Dollar.
EXOVAULT

Phillu heißt dieses Konzept eines neuartigen Speichers. Dahinter steckt eine Art Streichholzschachtel für bis zu 45 Gigabyte Speicherplatz. Wobei jedes “Streichholz” 5 Gigabyte enthält. Durch Hinzufügen oder Entfernen der Speicherhölzer lässt sich der Speicherplatz des “Phillu” beliebig verändern. Um Daten von einem “Phillu” auf ein anderes zu kopieren, sieht das Designkonzept vor, diese vorher an der Schachtel, genau, wie man ein Streichholz entzündet, zu reiben. Ob diese Idee jemals in Produktion gehen wird, ist jedoch ungewiss.
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Externe Festplatten sind in der Regel Gebrauchsgegenstände und dienen nur dem Zweck der Datenspeicherung. Dementsprechend ist es eigentlich egal, ob eine Festplatte schön aussieht oder nicht. Hauptsache sie funktioniert und das möglichst lange. Ein neues Konzept hat jetzt Brinell mit ihren “Purestorage” vorgestellt. Diese Platten bieten bis zu 500 Gigabyte Speicherplatz und sehen dabei sogar richtig gut aus. Die scheckkartengroßen Festplatten gibt es wahlweise in Schwarzchrom-Holzoptik, mit Chrom und Nappa-Leder oder als Chrom, Edelstahl gebürstet und Chrom mit Carbon. Die verwendeten Materialen für das Gehäuse bestehen natürlich aus echtem Holz, Stahl und Chrom und verleihen der Platten einen schon exklusiven Touch. Kostenpunkt: materialistische 230 Euro.
brinell