Ich will Hundekuchen! Muss mal Gassi. Mein Herrchen stinkt nach Füßen. Japanischen Hundebesitzer können sich jetzt über dieses Gadget glücklich schätzen. Der “Bowlingual Voice Dog Translater” übersetzt das, was Ihr Hund gerade bellt. Und mit etwas Glück spricht sogar Ihr Hund Japanisch und kann Ihnen einiges über die charakteristische Längenskala eines Strings in der Größenordnung zur Plancklänge und ihren Effekt auf die Quantengravitation erzählen. Oder, er will einfach nur gestreichelt werden.
Schlicht Japanisch. So könnte man dieses Handy des japanischen Designers Ichiro Iwasaki beschreiben. Das “G9″ von iida besticht nicht nur durch seine Formschönheit, auch das Screendesign überzeugt durch Eleganz und Minimalismus. Aber auch bei den inneren Werten kann sich das “G9″ sehen lassen. 3-Inch-TFT mit einer Auflösung von 480 x 854 Pixeln, 3,19-Megapixelkamera mit Zoom, dazu eine ausklappbare Tastatur. In insgesamt 182 Ländern dieser Erde lässt sich mit dem “G9″ dank CDMA/GSM-Dual-Roaming telefonieren und wäre der ideale Begleiter für etliche Globetrotter und Jetsetter. Erhältlich ist das Handy leider noch nicht und wenn, dann vermutlich nur direkt in Japan.
Wem das Schwarz in Schwarz des iPhones zu langweilig geworden ist, sollte sich mal den “Fragment Fluro Slider” ansehen. Der japanische Designer Hiroshi Fujiwara kreierte für Incase diese postgelbe und eine quietschrote Schutzhülle für das iPhone 3G. Neben dem Stylefaktor schützt diese Hülle auch vor Kratzern und Stößen. Der stabile Slider verfügt über eine Öffnung für Dock Connector, Kopfhörer, Kamera und Lautstärkehebel. Und falls einem das Gelb auf die Nüsse geht, kann man das Case rückstandslos wieder entfernen. Kostenpunkt: designierte 45 Dollar.
Wie schrieb schon einst Gottfried Keller: Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts; ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts. Ähnlich philosophisch ist auch die “Water Clock” des japanischen Designers Kouichi Okamoto. Statt mir Zeiger und Ziffern funktioniert diese Uhr mit Wasser und Magneten. Ein im Porzellangehäuse verstecktes Uhrwerk treibt zwei schwimmende magnetische Kugeln an. Die “Water Clock” funktioniert dabei mit jeder Art von Tellern und Gläsern – Hauptsache die Kugeln können schwimmen. Kostenpunkt: verschwommene 300 Dollar.