Beton kann man nicht für Plattenbauten oder Straßenbeläge verwenden, anscheinend eignet sich dieser Baustoff auch hervorragend für Kaffeemaschinen. Oder wie in diesem Fall einer Lavazza-Espresso-Maschine. Designer Shmuel Linski zeigt, dass man für eine betonierte Espresso-Maschine nur eine “Espresso Solo” und eine Betonform benötigt. Hoffentlich schmeckt dann auch der Kaffee so unwiderstehlich wie das Design.
Designer Erdem Selek scheint ein ganz entspannter Zeitgenosse zu sein, dass er mit seinem Untertassen-Labyrinth eindrucksvoll beweist. Die “Oluk – Maze coffee cup” ist für all diejenigen, die sich eh mehr Zeit für eine gute Tasse Kaffee oder Tee nehmen und dabei keinen Tropfen verschwenden möchten.
Ohne Kaffee läuft hier gar nichts. Kalter Kaffee ist schlecht und ist die Tasse halb leer oder halb voll? Fragen über Fragen für jeden Kaffeetrinker am Arbeitsplatz. Doch diese neuartige Tasse der russischen Art-Lebedev-Studios zeigt tatsächlich an, ob der Kaffee heiß ist und wie viel Kaffee überhaupt noch in der Tasse ist. Ein Temperatursensor macht es möglich. Und das, sinnbildlich dargestellt als Batteriesymbol. Kostenpunkt: Heiß getrunkene 20 Euro.
Manchen fehlen die Worte, manchen ganze Buchstabenreihen. Für alle, die sich mit dem Alphabet schwer tun oder gerne mal im Kaffeesatz lesen möchten, gibt es jetzt diese Tassen mit Alphabet. Das “Sippy Cup Set Vintage Alphabet”, mit großen und kleinen Buchstaben lässt sich auch für den Coffee-to-go verwenden. Aus der gleichen Reihe gibt´s auch alphabetische Teller, Brettchen und Lätzchen. Kostenpunkt: buchstabierende 10 Dollar.