
Bei Germany’s next Topmodel sieht man sie immer wieder, diese Kleinwagen teuren Hasselblad-Fotoboliden. Und mit Sicherheit besitzt Modezar Karl Lagerfeld gleich eine ganze Schrankwand voll davon. Doch jetzt bringt Hasselblad mit der H4D-200MS seine erste auf der H4D-50MS-Plattform basierenden 200 Megapixel-Kamera auf den Markt. Durch ein spezielles Piezo-Frame-Modul werden aus sechs gleichzeitig geschossenen Aufnahmen 200 Megapixel generiert. Für die Verwendung von bewegenden Objekten, ist jedoch die Kamera weniger zu empfehlen. Denn gerade im Studio und bei der Belichtung von unbeweglichen Objekten soll die H4D-200MS wahre Wunder zeigen und eine ungeahnte Detailschärfe darstellen können. Kostenpunkt: detaillierte 32.000 Euro.
H4D-200MS

Neues von Nikon. Der japanische Kamerahersteller präsentiert mit der Nikon D5100 seine neueste digitale Spiegelreflexkamera mit Full-HD-Videofunktion. Wie schon bei anderen Nikon-Modellen verfügt die D5100 ebenfalls über einen schwenk- und drehbaren Monitor. Der verbaute CMOS-Bildsensor im DX-Format besitzt insgesamt 16,2 Megapixel und eine ISO-Empfindlichkeit von ISO 100 bis 6.400. Die Empfindlichkeit kann auf Knopfdruck auf bis zu ISO 25.600 erweitert werden. Die HD-Videofunktion nimmt Bilder mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde auf. Zudem besitzt die Nikon einen HDMI-Anschluss, ein integriertes Staubreduktionssystem und kann optional mit einem Stereo-Mikrofon ausgerüstet werden. Das D5100 Kameragehäuse gibt es ab Hersteller zu einem Preis von 699 €. Kits mit entsprechenden Objektiven kann man ab ca. 800 € im Handel erwerben.
Nikon

Nachts sind alle Katzen grau? Nicht wenn man eine richtige Kamera verwendet, die selbst unter schwierigen Lichtbedingungen saubere Bilder knipst. Eine Kamera dieser Gattung ist die Midnight/Shot. Der Sensor der Kamera schafft 5 Megapixel bei einer Auflösung von 2560 x 1920 Pixeln und Videos bei immerhin noch 640 x 480. Zudem verfügt die Nicht-nur-Nachtkamera über einen 8-fachen Zoom und über ein 3-Inch-Display auf der Rückseite. Dank der Infrarotsensoren kann man damit selbst bei vollkommener Dunkelheit noch anständige Bilder knipsen. Natürlich nur in Monochrom und in einen begrenzten Abstand zum Motiv. Kostenpunkt: dunkle 150 Dollar.

Der Trend zu handlichen ist weiterhin ungebrochen. Der Konsument verlangt nach immer schärferen HD-Bildern und HD-Videos. Doch oftmals sind die integrierten LCD-Monitore für manche Zwecke einfach zu klein. Erleichterung bringt jetzt dieser neue Zusatzmonitor von Sony mit HDMI-Anschluss. Der ansteckbare Monitor verfügt über eine Größe von fünf Zoll und soll die Motiv-Kontrolle bei Video und Fotografie um einiges erleichtern. Das Display besitzt eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln im 15:9 Format und 12,7 Zentimeter in der Bildschirmdiagonalen. Kompatibel ist der Zusatzmonitor nicht nur mit allen Systemkameras und Camcordern von Sony, sondern auch mit Kameras anderer Hersteller. Um direkt mit dem Zusatzmonitor starten zu können, sind im Lieferumfang natürlich alle nötigen Adapter und Kabel enthalten. Kostenpunkt: bildliche 400 Euro.
Sony

Starten Sie ganz persönliches WikiLeaks und sammeln belastende Fotoaufnahmen von Ihren Bürokollegen in der Teeküche, auf dem Raucherparkplatz oder beim Lästern um sich bei Ihrem Chef mal so richtig ein paar Punkte einzusammeln. Wie das funktioniert? Ganz einfach mit dem “Electronic Spy Camera Shirt”. Im Shirt ist eine kleine Farbkamera mit 640 x 480 Pixel Auflösung eingenäht. Ausgelöst wird die Aufnahme mittels einer kleinen Fernbedienung. Insgesamt 150 Bilder lassen sich mit dem Shirt fotografieren und via USB-Anschluss auf den Rechner und anschließend zum Beispiel auf Facebook hochladen. Kostenpunkt: spionierte 40 Dollar.
ThinkGeek