
Fast schon zu schön um nur damit zu arbeiten ist diese prämierte Computermaus von Kensington. Die SlimBlade aus der gleichnamigen Mausserie hat gleich drei angesehene Design-Awards eingesackt. Zum einen den iF-Design-Award, den begehrten Red Dot und die CES Innovations Design and Engineering Awards. Laut Jury wurden sowohl Design, als auch die inneren Werte dieser für mobile Nutzer interessante Computermaus prämiert. Neben der normalen Mausfunktion lässt sich die “SlimBlade” auch als mobiler Trackball, als Keynote-/Powerpoint-Presenter und als digitale Fernbedienung benutzen. Die hübschen Mäuse sind ab 40 Euro im Handel erhältlich.
Kensington

Kaum ist das neue MacBook Air in aller Mund und die ersten Bestellungen bei Apple eingetroffen sind, wird die Frage nach dem passenden Air-Täschchen laut. Und da das MacBook Air schon jetzt als dünnstes Notebook der Welt in die Chroniken eingegangen ist, will natürlich keine handelsübliche Notebook-Tasche mehr passen. Doch wer aufmerksam die Apple-Keynote verfolgt hat, wird sich bestimmt an den braunen Briefumschlag erinnern, aus dem Steve Jobs das MacBook Air gezogen hat um es vor versammelter Kundschaft zu präsentieren. Und genau diesen Briefumschlag gibt es jetzt als stylisches Sleeve für das neue Apple-Luft-Buch. Handgefertigt aus Stoff mit rotem Verschluss und passender Packpapierfarbe kann das AirMail ab sofort bestellt werden. Kostenpunkt: schnell verschickte 29,95 Dollar.
AirMail

Ist es das, was uns Steve Jobs am Dienstag Abend auf der Keynote in
San Francisco präsentieren wird? Ein Ein-LCDler mit iSight ohne Alles?
Mit Sicherheit gehören diese Bilder zu den ersten “Sasquatch” Fotografien der diesjährigen Macworld. Wir bleiben trotzdem gespannt!
via TechBlog

Auf der heutigen Apple-WWDC (Worldwide Developers Conference) gab es neben den üblichen geschäftlichen Erfolgsmeldungen auch einige Neuerungen in der Produktpalette des Kalifornischen Computerfabrikanten zu vermelden. Zum einem wurde der langersehnte Mac Pro vorgestellt. Der 64 Bit Rechner läuft mit zwei Dual-Core-Xeon-Prozessoren, wird bis zu 3 GHz an Leistung bringen und kann mit bis zu zwei Terabyte an Festplattenspeicher ausgebaut werden. Desweiteren wurde auch die Server-Sparte von Apple auf die neuen Prozessoren umgestellt. Im Vergleich sind alle Pro Macs und Server bis zu 1000 Dollar billiger als vergleichbare Konfigurationen von Dell.
In Sachen Betriebssystem gibt sich Apple mit der neuen Version von MacOS X 10.5 – Codename “Leopard“ etwas verschwiegen. Nicht alle Innovationen der neuen Betriebssystem-Version wurden auf dieser Konferenz preisgegeben. Letzter Kommentar von Steve Jobs zu diesem Thema in Richtung Microsoft: “if you can’t innovate, impersonate“.
Eines der neuen Features von “Leopard“ wird jedoch “Time Machine“ sein. Eine automatische Backuplösung die mittels Versionierung der Festplatte vor Datenverlust schützen soll. Selbst überschriebene Daten lassen mit der Software wieder herstellen.
Ein weiteres Feature nennt sich “Spaces“ und soll die Arbeit mit verschiedenen virtuellen Desktops erleichtern. Mit “Spaces“ kann man mehrere Programme sinnvoll in einen Desktop zusammenfassen.
Auch “Universal Access“ wurde durch eine bessere Sprachsteuerung, Braille-Zeilen-Unterstützung (Blindenschrift), Untertitel und natürlich klingender Sprachausgabe erweitert.
“Leopard“ wird voraussichtlich Ende des Jahres oder Anfang kommenden Jahres erscheinen.
Apple via engadget