
Sie ist wieder da! Die Sofortbildkamera aus dem Hause Polaroid. Mit der neuen “Polaroid PoGo” gibt es wieder Bilder auf Knopfdruck und Fotopapier. Die Kamera verfügt über einen integrierten Drucker, der Prints im Format 2×3-Inch drucken kann. 60 Sekunden dauert es vom Drücken des Auslösers bis zum fertigen Bild. Ausgestattet ist die “PoGo” mit Polaroids eigener Zero-Ink-Technologie. Heißt, die Farbe befindet sich direkt im Fotopapier und nicht als Kartusche im innern des Druckers. Zudem besitzt die Sofortbildkamera ein 4,7-Inch-Display und kostet ca. 200 Euro. Das entsprechende Fotopapier wird um die 13 Euro je 30 Blatt zu buche schlagen.
Polaroid

Wer noch alte Videokassetten mit Serienhits aus den 80ern im Schrank hat oder Besitzer einer analogen Videokamera nebst Aufnahmebändern ist, der steht mittlerweile vor dem Problem, dass es für diese historischen Bildaufzeichnungsverfahren kaum noch Abspielgeräte gibt. Mit dem “Video Capture” von Elgato lassen sich nun analoge Videoaufzeichnungen auf Knopfdruck in den Mac digitalisieren. Ein kleiner Hardware-Decoder inklusive Schnittstellen für Composite “RCA”, S-Video-Ausgang und SCART sorgt mit der mitgelieferten Software für die reibungslose Konvertierung des Materials. Die geschnittenen Videos lassen sich natürlich nach QuickTime, iTunes, iMovie oder YouTube exportieren oder ganz einfach im Papierkorb entsorgen. Kostenpunkt: videografische 100 Euro.
Elgato

Waren Sie schon einmal in einem XXL-Restaurant und wurden selbst von einem XXL-Fleischteller mit 80 Sorten Fleisch und einer Viermetercurrywurst mit Beilagenteller nicht satt? Ja? Dann sind Sie unersättlich und haben einen Magen so groß wie ein Müllsack. Für alle anderen, bei denen selbst bei einer kleinen Portion Pizzabrötchen schon die Hose platzt, gibt es jetzt den “ZIP Holder”. Befestigt am Reißverschluss und am Knopf, kann man nach einem üppigen Mahl die Hose endlich ungeniert aufknöpfen, ohne dass sie einem beim Aufstehen in die Knie rutscht. Kostenpunkt: rutschfeste 4 Euro.
ZipHolder

Aus der Reihe Gadgets die keiner vermisst: das “Bluetooth Bracelet with Vibration and LCD Display”. Dieses Gadget lässt sich wie eine Armbanduhr ums Handgelenk schnallen und signalisiert ankommende Anrufe auf dem Display und mit einem dezenten Vibrationsalarm. Über einen kleinen Knopf auf dem Armband lassen sich unerwünschte Anrufe direkt abwimmeln und auf die Mailbox schupsen. Kostenpunkt: vibrierende 20 Euro.Gadgets, die keiner vermisst
Chinavision

Dieses Gadget ist beim besten Willen nichts für Liebhaber von weinähnlichen Getränken aus Tetra-Pak-Kartons. Denn mit dem “Dispensing & Preservation WineStation” bekommt man einen Wein-Vollautomaten der Extraklasse. Insgesamt vier Flaschen fasst das Gerät und dosiert auf Knopfdruck immer die richtige Menge des alkoholischen Traubensaftes. Dabei sorgt das integrierte Kühlsystem für die richtige Trinktemperatur und bewahrt auch angebrochene Flaschen über einen längeren Zeitraum vor dem schlecht werden. Kostenpunkt: versoffene 5.000 Dollar.
Frontgate via