Wenn es juckt, schuppt und brennt, sollte man mal wieder unter die Dusche steigen und sich den Kopf gründlich waschen. Diejenigen, den auch das zu anstrengend ist, können jetzt zu dieser neuartigen und automatischen Kopf- und Haarmassage-Bürste greifen. Das Gerät massiert unter der Dusche sanft die Kopfhaut und regt nebenbei die Durchblutung der Schädeldecke an. Kostenpunkt: gewaschene 13.000 Yen.
Ein Sturz ohne Schutzhelm endet selten glimpflich. Gerade deshalb ist auf dem Motorrad das Tragen eines Motorradhelms pflicht. Doch irgendwie sehen Sturzhelme doch immer gleich aus. Grau, Schwarz, Weiß mit Visier und oder irgendwelchen Aufdrucken und Streifen. Wer etwas individueller unterwegs sein will, der sollte sich mal diese russischen Helm-Designs ansehen. Unterteilt sind die Designs in den Kategorien Botanik, Sport, Sex, Hitchcock, Hirn und Co.
Vom Pilzkopf zur Hippymähne. Mit über 1,3 Milliarden verkauften Tonträger (damals noch Schallplatten und Kassetten genannt) gehören die Beatles zu den erfolgreichsten Bands des 20. Jahrhunderts. So oft wie die Liverpooler Band neue Platten produzierte, veränderten sie auch ihr aussehen. Anfangs noch lieb und adrett im Anzug und in den späten 60ern mit langem Haar und bunten Roben. Welche Veränderungen die Beatles auf dem Kopf vollzogen, zeigt dieses Schaubild anhand von John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Ringo Starr.
Katzenhaare: für Allergiker ein vorsätzlicher Angriff auf das Immunsystem – für Katzenliebhaber hingegen eine scheinbar liebevolle Geste des Haustiers. Doch bevor die Katze ihr Winterfell ahnungslos an Zimmerecken, Stuhlbeinen und Kopfkissen abstreift und die gesamte Wohnung mit einem feinen Flaum bedeckt, sollte man zu zum Beispiel diesem Hilfsmittel greifen. Mit dem “Self Grooming Pampurr Salon” kann sich die zerzauste Hauskatze endlich selbst von alten Haaren befreien. Und falls das Ding mal so zerhaart ist, wie die eigene Bürste im Badezimmer, lässt es sich mit wenigen Handgriffen wieder reinigen. Kostenpunkt: haarige 15 Dollar.