
Irgendwie haben die neuen Fidelio SoundSphere von Philips etwas von einer Urne. Dunkles Design und die richtige Größe zur Aufbewahrung der Asche von Verstorbenen. Doch statt Asche hat das neue Soundsystem sogar Airplay an Board. Über Airplay lässt sich vollkommen kabellos von jedem iPod, iPhone, iPad und Mac via iTunes Musik auf die Lautsprecher streamen. Und je nachdem wie viele Airplay-kompatible Soundsysteme im Haus stehen, lassen die sich gemeinsam oder einzeln von jedem iTunes aus ansteuern. Das neue Fidelio SoundSphere soll ab Mai im Handel erhältlich sein. Kostenpunkt: exhumierte 800 Euro.
via Pocket-lint

Viel auf Reisen? Wer ständig aus dem Koffer lebt und mehr am Flughafen oder Hotels sitzt als in den eigenen vier Wänden, der sollte sich mal diesen Koffer ansehen. Der “Trip Sound” ist der welterste Trolley-Koffer mit Soundsystem. Zwei 15 Watt Lautsprecher und 12 Stunden Batterielaufzeit sorgen selbst in überfüllten Bahnabteilen für Partystimmung und lassen jeden Handy-MP3-Player blass aussehen. Abgesehen davon, ist der Koffer auch extrem stabil fasst einiges an Klamotten. Kostenpunkt: laute 750 Dollar.
Travelteq

Liebhaber des kleinsten iPods könnten sich auf dieses Gadget freuen. Vorausgesetzt die Entwickler bekommen genug Geld für das Projekt zusammen. Dabei ist das Konzept des “WALdok” so genial wie einfach. Als Dock-, Lautsprecher-Kombination soll das Gadget mitsamt des iPods einfach in die Steckdose gesteckt werden. Und während der Nano geladen wird, lässt sich über den integrierten Lautsprecher die Musikbibliothek abspielen.
WALdok

Sieht aus wie ein großes Lutschbonbon ist aber in Wirklichkeit ein Lautsprecher für iPod und Co. Angestöpselt wird der “Music Balloon” an den Kopfhörerausgang des Players. Insgesamt vier Stunden soll der Saft reichen, danach lässt sich der Lautsprecher via USB-Port aufladen. Erhältlich ist der musikalische Ballon in Schwarz, Pink und Rot. Kostenpunkt: aufgeblasene 45 Dollar.
Poketo!

Ist Handystrahlung gefährlich oder nicht? Skeptiker malen gleich Teufel ans Ohr und Handy-Befürworter sagen Nein, das ist nicht gefährlich für den Menschen. Mittlerweile gibt es mehr als vier Milliarden Handynutzer weltweit. Wären alle von gefährlichen Strahlen aus dem Mobiltelefon betroffen, käme das einer Katastrophe gleich. Fakt ist, dass Handystrahlung im Mikrowellenbereich liegt und Flüssigkeiten erhitzen kann. Mehr Erkenntnisse erhoffte man sich von einer Langzeitbeobachtung von Handybesitzern, doch ergab diese Studie bislang keinen Zusammenhang zwischen Telefonieren und Erkrankung.
Für diejenigen, die trotzdem Angst vor ihren eigenem Handy haben, soll es demnächst mit dem Earzee-Wristband die strahlenlose Freisprecheinrichtung geben. Im Armband des Gadgets befindet sich ein Bluetoothempfänger, der ankommende Telefonate annimmt und über ein Kabel zu einem Lautsprecher schickt. Diesen Lautsprecher soll man sich bequem ins Ohr heften können. So die Theorie.
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