Warum an Dingen sparen, wenn man das Notebook mit allem vollstopfen kann, was am Markt erhältlich ist? Vielleicht so wie dieses Modell? Mit eigenem Schreibtisch, Drucker, Monitor, Diskettenlaufwerk, Gummipuppe und LED-Laufschrift.
Wer kennt das nicht, auf dem nächtlichen Weg zum Klo unangenehm gegen alles stolpern, was in Kniehöhe liegt. Designer Boyoung Joo Park nahm sich diesem Problem an und entwickelte die Socke mit eingebauter Lampe. Auch geeignet für nächtliche Spaziergänger oder Schlafwandler.
Dieser Mini-Projektor für die Hosentasche bringt es immerhin auf eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln im 4:3 Format und einem Kontrastverhältnis von 100:1. Die LED-Beleuchtung im Innern hingegen auf Strom sparende 3-Watt. Angeschlossen am USB kann man, wenn man auf kleines Heimkino steht oder mal eben die letzten Urlaubsfotos präsentieren möchte, mit dem “Mini USB 2.0 LED Projector” seine Werke an der Wand oder sonstwo in der Größe eines 20- bis 50-Zoll-Fernsehers betrachten. Kostenpunkt: kleinprojizierte 150 Dollar.
Das Tenori-On von Yamaha, das Launchpad oder das Monome lassen sich allesamt nur mit den Fingern auf einem mit Buttons bestückten Board bedienen und vom Rechner mit Sounds und Loops bestücken. Nur leider sind diese Musik-Midi-Controller ziemlich teuer oder schwer zu beschaffen. Eine kostengünstige Alternative scheint es jetzt von Bliptronic zu geben. Mit dem “5000 LED Synthesizer” wird der elektronische Tastencontroller nun günstiger und kleiner. Doch einen Haken hat das günstige Gerät. Die integrierten Sounds klingen allesamt wie aus einem Gameboy und lassen sich softwaremäßig auch nicht verändern. Dafür kann man mehrere “5000 LED Synthesizer” in Reihe schalten und miteinander synchronisieren. Reicht für eine nette 8-Bit-Party im PacMan-Style oder um mal eben ein paar monotone Klingeltöne zu komponieren. Kostenpunkt: gameboypartige 50 Dollar.
Seit den 80er Jahren ist es um die Digitaluhr recht still geworden. Nach Casio, Citizen und einigen namenlosen Herstellern gab es wenig bis keine Innovationen rund um die Armbanduhr mit elektronischer Stoppuhr, Wecker und Piepstönen. Doch jetzt gibt es sie wieder. In Form der “Daytimer” im Alessi-Design. Unterschied zu den Modellen aus der Vorzeit der LCD-Uhr ist das neuartige OLED-Display mit 3D-Anmutung. Erhältlich ist die “Daytimer” in fünf verschiedenen Farben mit blauem Display. Kostenpunkt: quarzgenaue 120 Euro.