
Mit einem Unibody-Gehäuse stellt Apple sein neues mobiles Einsteiger-Modell vor. Das 2,74 cm flache Gerät besteht aus strapazierfähigem Polykarbonat und besitzt ein 13,3″ Widescreendisplay mit LED-Hintergrundbeleuchtung und Hochglanzanzeige. Die Auflösung beträgt dabei 1280 x 800 Pixel. Ebenfalls an Bord, ein Multi-Touch-Trackpad aus Glas und eine Lithium-Polymer-Batterie für eine Betriebsdauer von bis zu 7 Stunden. Im Plastikgehäuse werkelt ein 2,26 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor mit 3 MB Level 2-Cache. AirPort, Bluetooth, Ethernet und iSight, sowie eine 250 Gigabyte Festplatte, SuperDrive und Mini DisplayPort Ausgang gehören selbstredend dazu. Kostenpunkt: polycarbonatische 899 Euro.
Apple

Das, was hier aussieht wie eine Fleischwurst mit Griff und Rücklicht, ist in Wirklichkeit eine Taschenlampe für Fußgänger. Der “NightWalker” leuchtet mittels LEDs sowohl in die Ferne als auch auf den Boden. Zusätzlich sorgt ein Rücklicht für die nötige Ausleuchtung hintenrum. Kostenpunkt: erleuchtete 40 Dollar.
NightWalker

Arbeitsplatz-Ästheten wird es freuen. Mit dem “BookArc” gibt es jetzt einen formschönen MacBook-Ständer, der sich ideal mit dem LED Cinema Display kombinieren lässt. Der Sockel spart Platz und ist verwendbar für das MacBook Air, den MacBooks und allen MacBook Pros, inklusive dem 17er MacBook Pro. Kostenpunkt: standhafte 50 Dollar.
Twelve South

Kennen Sie das? Sie gehen Nachts aufs Klo, lassen um nicht geblendet zu werden das Licht ausgeschaltet und laden prompt mit Ihrem Hintern auf dem puren Porzellan der Toilette. Und alles das, weil jemand vergessen hat, die Brille wieder zu schließen und Sie kein Licht einschalten wollten. Die Lösung für alle Geplagten gibt es nun mit dem “LED Nightlight”. Dieses Gadget reagiert auf Bewegung und schaltet sich ein, sobald man den Klodeckel öffnet. Praktisch, weil das rote Licht signalisiert das die Brille noch oben ist. Erscheint das Klo jedoch im grünen Licht, ist alles klar und Ihr Hintern landet sicher auf dem Plastik. Kostenpunkt: hart gesessene 20 Euro.
Curiosite

Es ist Viertel nach Sechs oder fünfzehn vor Zwei? Die Uhr zu lesen ist keine Kunst denken Sie? Na dann schauen Sie mal, oder besser gesagt, lesen Sie mal diese Uhr. Die “Qlocktwo” zeigt Ihnen auf einer ungemein künstlerischen Art die genaue Uhrzeit in Worten und in fünf Minutenschritten an. Und wer es etwas genauer wissen will, kann anhand von Minutenpunkten, die sich in den Ecken der Wanduhr befinden, die Uhrzeit bis auf die Minute genau ablesen. Die Uhrzeit erhält die “Qlocktwo”, wie jede andere Funkuhr auch, vom Zeitsignalsender DCF77 in Mainflingen. Ein Lichtsensor in der Uhr regelt die Leuchtkraft der Buchstaben und passt sie dem Umgebungslicht an. Gefertigt ist die “Qlocktwo” aus Acrylglas und einem Korpus aus Holz. Dank energiesparender LED-Technologie verbraucht die Uhr weniger als 5 Watt. Aber dafür ist der Anschaffungspreis leider etwas höher. Kostenpunkt: zeitansagende 1.099 Euro.
QLOCKTWO