
Fotografieren mit einem Ringblitz ist gerade in der Porträtfotografie fast schon unverzichtbar. Doch professionelle Geräte sind oftmals unerschwinglich und deshalb nur für Profi-Fotografen interessant. Doch jetzt gibt es mit dem “Ring Flash Adapter” die günstige Alternative zu allen elektronischen Ringblitzen. Der Adapter wird einfach auf den externen Blitz der Kamera gesteckt und ermöglicht somit astreine Ringblitzfotografie. Und das Gute daran, diese Vorrichtung braucht keinen Strom und Batterien. Das eigene Licht des externen Blitzes wird so umgelenkt, dass es über den “Ring Flash Adapter” aufs Motiv blitzt. Kostenpunkt: geblitzte 40 Dollar.
The Ring Flash Adapter

Wer kennt das nicht, auf dem nächtlichen Weg zum Klo unangenehm gegen alles stolpern, was in Kniehöhe liegt. Designer Boyoung Joo Park nahm sich diesem Problem an und entwickelte die Socke mit eingebauter Lampe. Auch geeignet für nächtliche Spaziergänger oder Schlafwandler.
Yanko Design

Als Thomas Alva Edison 1881 die erste Glühbirne patentieren lies, hätte er sich niemals erträumen lassen, dass seine Entwicklung die Welt verändern würde. Doch fast 120 Jahre später wurde genau diese Licht bringende Erfindung zum Synonym für Ineffizienz und Verschwendung der Industrialisierung. Und wie der Mensch nun mal ist, verbannt er auch dieses Erbe der Umweltverschmutzung buchstäblich aus den Fassungen und ersetzt es gegen moderne und genormte Lichtquellen. Leider gibt es bis dato keine moderne Lichtquelle, die nur annähernd den wohligen Charme eines glimmenden Glühfadens verbreitet und Lebensräume mit ihrem wärmenden Licht versorgt. In Reminiszenz an die alte Zeit des Lichtes gibt es nun die Nachbildung einer original Edison-Glühbirne. Heutzutage würde man Steampunk sagen, aber tatsächlich haben damit Menschen die letzen 120 Jahre ihre Wohnungen und Städte damit beleuchtet. Kostenpunkt: erleuchtete 14 Dollar.
House of Antique Hardware

Lernen beim Basteln. Um jungen Menschen das Fotografieren näher zu bringen, entwickelte Shree K. Nayar mit seinem Team an der Columbia University dieses Konzept einer Lern-Kamera. Um Kindern die Technik und die Mechanismen einer Kamera verständlicher zu machen, muss die aus mehreren Einzelteilen bestehende “BigShot” vor dem ersten Gebrauch erst zusammengebaut werden. So verfügt die Kamera zum Beispiel über einen Aufziehmechanismus, der einen Betrieb auch ohne Batterien ermöglicht. Das Objektiv besteht ebenfalls aus mehreren Teilen. Je nach Einstellungen lassen sich normalformatige Fotos, Panorama-Aufnahmen und auch stereoskopische Bilder knipsen. Alle Aufnahmen lassen sich mittels UBS-Anschluss und einer speziellen Software natürlich auf den Rechner übertragen. Die “BigShot” wurde bereits von Kindern aus New York, Indien und Vietnam mit großer Begeisterung getestet.
Bigshot

Wenn man schon tagtäglich vergeblich gegen Heerscharen von Trojanern und Viren auf dem Windows-PC kämpfen muss, dann sollte wenigstens die Tastatur frei von Viren und Bakterien sein. Oder? Denn auf so mancher Tastatur stecken mehr Keime als in einer mit einem toten Hund eingewickelten Decke. Abhilfe gibt es jetzt mit der Vioguard-Tastatur. Diese Tastatur besitzt sogar eine eigene Waschanlage, die die Tastatur auf Knopfdruck mit Hilfe von ultraviolettem Licht klinisch reinigt. Kostenpunkt: klinische 900 Dollar.
Vioguard