In Deutschland liegt der durchschnittliche Wasserverbrauch pro Kopf bei 120 Litern am Tag. Dabei sollen fünf Minuten duschen am Tag vollkommen ausreichen? Wenn überhaupt? Wer jetzt auch beim Duschen Geld sparen will, kann das mit dieser neuen WasserSanduhr tun. Einmal drehen und 5 Minuten unbeschwertes und eiliges Duschen, Einseifen und Haarewaschen. Für viele Frauen ein Ding der Unmöglichkeit. Kostenpunkt: sich gewaschene 5 Euro.
„Wer hat von meinem Tellerchen gegessen? Wer hat aus meinem Becherchen getrunken? Das ist eines Menschen Mund gewesen.“. Dieses klassische Brüder-Grimm-Zitat aus die Sieben Raben würde heute wie folgt klingen: “Wer hat von meinen Chips gefressen? Wer hat mein Bierchen getrunken?. Das ist jemand aus der WG gewesen. Um künftige Streitigkeiten Hab und Gut abzuwenden, hilft nur ein rigoroses Verstecken der eigenen Habseligkeiten oder das Tiny-Tape mit der Aufschrift: “Do not Enter – Tiny Crime Scene”. Auch verwendbar für den einzigen PC in der Wohngemeinschaft, dem Handy oder für die Brieftasche zum letzten Kröten sichern. Kostenpunkt: kriminelle 5 Pfund.
Ist ihr Handicap so miserabel, dass sie sich kaum noch vor die Tür, geschweige denn auf den Golfplatz trauen? Okay, auch dafür gibt es jetzt etwas. Mit dem “Practice Golf Trainer” wird das Wohnzimmer zum Golfplatz zwischen Glasvitrine und Ming-Vasen-Sammlung. Ausgestattet ist das Set mit Kunstrasenteppich, Fangnetz, ein paar Tees. Extrovertierte dürfen das Set auch in der Bürokantine oder im Wartezimmer beim Zahnarzt aufstellen. Kostenpunkt: verschlagene 800 Dollar.
Ein Stuhl ohne Stuhl? Mit diesem Chairless ist nun auch dies möglich. Als Sitzgelegenheit für Nomaden, Straßenbettler oder Studenten bestimmt die kostengünstigste Alternative zur herkömmlichen Sitzgelegenheit. Sieht nur etwas komisch am Essenstisch aus. Was aber auch egal ist, denn der Sitzgürtel ist ein echtes Designerstück entworfen von Alejandro Aravena. Kostenpunkt: Sitzen gebliebene 40 Euro.