Besser als DSDS: Mashupbreakdown

Mann nehme ein bisschen Cream, etwas James Brown, U2, Aphex Twins, eine Portion Notoriois B.I.G. und mische das ganze zu dem Dancefloor-Hit im Mashup-Style durch. Und sogar besser als die Originale.

Mann nehme ein bisschen Cream, etwas James Brown, U2, Aphex Twins, eine Portion Notoriois B.I.G. und mische das ganze zu dem Dancefloor-Hit im Mashup-Style durch. Und sogar besser als die Originale.

Schutzhüllen, Taschen und Cases für das iPhone gibt es viele und sind längst nicht ungewöhnliches mehr. Doch dieses Case übertrifft alle bisherigen in Material und Form. Das “Exovault” besteht nämlich aus Metall und Holz, ist handgefertigt mit aufwendigen Intarsien verschönert und passt auf alle 3G- oder 3GS-iPhones. Wer auf diese Art Steampunk-Design steht, sollte nach New York fliegen oder sich eines dieser Cases im Internet bestellen. Kostenpunkt: metallische 100 Dollar.

Im Testlauf von diesem Gerät haben sich alle gefragt, was das sei. Was auf den ersten Blick aussieht wie eine große Lupe, ein elektrischer Traumfänger oder ein Metalldetektor für modebewusste Sicherheitsbeamte am Flughafen ist tatsächlich ein Ventilator. Jedenfalls keinen Ventilator so wie wir ihn kennen. Der “Dyson Air Multiplier” besitzt keine Blätter und kann trotzdem Luft anziehen und diese um das 15-fache verstärken. Eine weitere Besonderheit an diesem Ventilator ist auch, das er einen kontinuierlichen Luftstrom produziert und somit für angenehme gleichbleibende Kühle sorgt. Kostenpunkt: windige 300 Dollar.

Jeder der mal schmerzliche Erfahrungen beim zu schnellen Einfahren eines Metall-Maßbandes gemacht hat, kennt auch die Vorzüge dieses robusten Messwerkzeuges. Doch statt auf Maßbänder mit Stopper und Einzugbremse zu setzen, gibt es jetzt das Retromaßband im Kassetten-Design. Damit wirken sogar Handverletzungen cool. Kostenpunkt: gemessene 8 Dollar.

Mit diesem Gadget wird der Weg zum Reichtum ein Spaziergang. Vorausgesetzt man traut sich mit diesen Schlappen an den Strand oder Spielplatz oder auf die Straße. Dabei sehen die “Metal Detecting Sandals” aus wie herkömmliche Asi-Schlappen, verfügen aber über einen in der Sohle eingelassenen Metalldetektor. Dieser spürt schon kleinste Mengen Metall unter den Füßen auf und signalisiert mit einem Vibrationsalarm und Lämpchen den vielleicht wertvollen Fund. Nur noch bücken muss man sich. Aber bestimmt gibt es auch dafür ein Gadget, vielleicht die Bagger-Boots oder Schaufel-Schlappen. Kostenpunkt: detektierte 60 Dollar.