Bei Germany’s next Topmodel sieht man sie immer wieder, diese Kleinwagen teuren Hasselblad-Fotoboliden. Und mit Sicherheit besitzt Modezar Karl Lagerfeld gleich eine ganze Schrankwand voll davon. Doch jetzt bringt Hasselblad mit der H4D-200MS seine erste auf der H4D-50MS-Plattform basierenden 200 Megapixel-Kamera auf den Markt. Durch ein spezielles Piezo-Frame-Modul werden aus sechs gleichzeitig geschossenen Aufnahmen 200 Megapixel generiert. Für die Verwendung von bewegenden Objekten, ist jedoch die Kamera weniger zu empfehlen. Denn gerade im Studio und bei der Belichtung von unbeweglichen Objekten soll die H4D-200MS wahre Wunder zeigen und eine ungeahnte Detailschärfe darstellen können. Kostenpunkt: detaillierte 32.000 Euro.
Die Reality-Show Germany’s next Topmodel hat mit dem richtigen Model-Business eigentlich so gar nichts gemeinsam. Und schon gar nicht das Essen. Denn Heidi Klums angehende Dschungelcamp-Bewohnerinnen bekommen im Modelhaus alles zu essen, was der Supermarkt hergibt. Da werden bevor es auf den Catwalk geht packungsweise Schokoriegel gefuttert oder literweise Cola geschlürft. Richtige Models essen bekannterweise wenig bis gar nichts oder, wenn es mal zum Feiern gibt, höchstens einen in Tee getunkten Wattebausch. Doch jetzt gibt es mit dem “Meal in a Box” die passende Nahrungsergänzung als Hauptmahlzeit für alle Models. Die komplette Mahlzeit besteht, wie sollte es anders sein, aus einem schlichten Kaugummi mit Zimtgeschmack. Natürlich zuckerfrei und in einer handlichen Box verpackt. Kostenpunkt: superdünne 1,25 Dollar.
Mit einem Unibody-Gehäuse stellt Apple sein neues mobiles Einsteiger-Modell vor. Das 2,74 cm flache Gerät besteht aus strapazierfähigem Polykarbonat und besitzt ein 13,3″ Widescreendisplay mit LED-Hintergrundbeleuchtung und Hochglanzanzeige. Die Auflösung beträgt dabei 1280 x 800 Pixel. Ebenfalls an Bord, ein Multi-Touch-Trackpad aus Glas und eine Lithium-Polymer-Batterie für eine Betriebsdauer von bis zu 7 Stunden. Im Plastikgehäuse werkelt ein 2,26 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor mit 3 MB Level 2-Cache. AirPort, Bluetooth, Ethernet und iSight, sowie eine 250 Gigabyte Festplatte, SuperDrive und Mini DisplayPort Ausgang gehören selbstredend dazu. Kostenpunkt: polycarbonatische 899 Euro.
Neues von Apple. Mit dem neuen “iMac” präsentiert Apple das althergebrachte Modell in neuer Form. Insgesamt wirkt der neue Mac etwas dünner als sein Vorgänger und besteht auch auf der Rückseite aus einer durchgehenden Aluminiumoberfläche. Neu ist ein Model mit 27-Inch Bildschirmdiagnole und LED-Hintergrundbeleuchtung. Im Gehäuse hat sich ebenfalls etwas getan. Mehr Speicher, größere Festplatten und 3,33 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor sollen das Gerät noch attraktiver als bisher machen. Die neuen “iMacs” besitzen Firewire, USB 2.0, Airport 802.11a/b/g/n, Bluetooth, Ethernet und natürlich integrierte Stereolautsprecher mit jeweils 17 Watt. Ausgeliefert werden die neuen Macs mit NVIDIA GeForce 9400M Grafikprozessor oder einer ATI Radeon HD 4670 Grafikprozessor beim 21,5-Inch-Modell. Beim großen iMac kann man zwischen zwei ATI-Grafikkarten mit 256 MB oder 512 MB wählen. Allen Macs hat Apple 4 GB RAM (von maximalen 16 GB) spendiert.