Als Thomas Alva Edison 1881 die erste Glühbirne patentieren lies, hätte er sich niemals erträumen lassen, dass seine Entwicklung die Welt verändern würde. Doch fast 120 Jahre später wurde genau diese Licht bringende Erfindung zum Synonym für Ineffizienz und Verschwendung der Industrialisierung. Und wie der Mensch nun mal ist, verbannt er auch dieses Erbe der Umweltverschmutzung buchstäblich aus den Fassungen und ersetzt es gegen moderne und genormte Lichtquellen. Leider gibt es bis dato keine moderne Lichtquelle, die nur annähernd den wohligen Charme eines glimmenden Glühfadens verbreitet und Lebensräume mit ihrem wärmenden Licht versorgt. In Reminiszenz an die alte Zeit des Lichtes gibt es nun die Nachbildung einer original Edison-Glühbirne. Heutzutage würde man Steampunk sagen, aber tatsächlich haben damit Menschen die letzen 120 Jahre ihre Wohnungen und Städte damit beleuchtet. Kostenpunkt: erleuchtete 14 Dollar.
Autor, Produzent und Filmregisseur Tim Burton ist bekannt für seine leicht exzentrischen und wundersamen Filme. Weltruhm hat Tim Burton unter anderen mit Filmen wie Beetlejuice, Charlie und die Schokoladenfabrik, Batman, Mars Attacks und Sleepy Hollow erlangt. Derzeit widmet das Museum of Modern Art (MoMA) ihm eine eigene Ausstellung und zeigt neben seinen Kurzfilmen auch viele Zeichnungen und sonstige Kuriositäten.
Traditionelle Kuckucksuhren stammen aus dem Schwarzwald uns sind in der Regel aus Holz, einer Pendeluhr mit Kettenzug, einem Schlagwerk und dem bekannten mechanischem Kuckuck gefertigt. Moderner, Zeitgemäßer gehts aber auch. Die “cuckoo” besteht zwar aus stabiler Pappe und verfügt nur über ein Quarzuhrwerk, ist aber in eleganter Weise mit dem bedruckt, was wir alles so spießig finden. Der Kuckucksuhr. Kostenpunkt: kuckuckige 28 Dollar.
Wer öfter mal mit dem Taxi unterwegs ist, kennt diesen versteinerten Blick auf den Taxameter. Unbarmherzig steigt die Zahl zur Erfassung des Fahrpreises von Meter zu Meter bis zur endgültigen Erlösung am Ziel. Für alle Taxameter-Konditionierten hat Mintpass den “Mint BMP Taximeter” kreiert. Im Design eines hochmodernen Taxametes wird aber nicht der Fahrpreis, vielmehr die Zeit zum Aufstehen und die Radiofrequenz angezeigt. Und wenn die Zeit des Weckens angebrochen ist, winkt sogar eine kleine rote Kelle mit den Worten “Wake up!” zum Morgengruß.
LCD-Uhren sind seit den 80er Jahren bis auf ein paar Ausnahmen mehr oder weniger aus der Mode gekommen. Eine Ausnahme ist zum Beispiel diese LCD-Armbanduhr aus dem schwedischen Hause Void. Designer David Ericsson entwarf für Void eine Reihe moderner und stilvoller LCD-Uhren, die durch einen gelungenen Materialmix und ihrem klarem Design bestechen. So gibt es das Modell V01EL in fünf und das Modell V01 in vier Varianten. Jeweils aus verschieden gefärbten und bearbeiteten Stahlgehäusen und mit Lederarmband. Kostenpunkt: pünktliche 129 Euro.