Neben der Liebe zur Musik haben Musiker meist noch eines gemeinsam: zu wenig Geld. So fehlt es oft an Kohle für die kleinen Sachen, wie zum Beispiel den Plektren. Sollte also demnächst ihnen als Stargitarrist das Kleingeld dafür fehlen, leihen Sie sich am Besten ein paar Kredit- und Kundenkarten von ihren Fans und lochen sich die Plektren selbst. Mit “Pickmaster Plectrum Punch” lässt sich nahezu alles zu perfekten Schlagplättchen lochen. Geht auch hervorragend mit Krankenversicherungskarten, Personalausweisen und EC-Karten. Kostenpunkt: gezupfte 40 Dollar.
Microsoft Paint soll das ultimative Malprogramm aller Windows-User sein. Dass man damit malen kann, ist hinlänglich bekannt, aber wie klingt eigentlich dieses Programm? Genau diese Frage stellte sich auch irgendein Freak mit viel Tagesfreizeit und importierte mspaint.exe kurzerhand in Audacity. Das Resultat lässt sich hier sehen und hören …
Das ja mal ne Idee, die es in dieser fast schon formvollendeten Kombination aus USB-Speicher und Mundharmonika bisher wohl nicht gab. Die FlashHarp gibt es 4 Gigabyte Speicherplatz inklusive Plastik-Box und ist handgefertigt. Kostenpunkt: drauf geblasene 60 Dollar.
Wovon viele DJs und Musiker bislang träumten wird mit diesem Gadget endlich realität. Statt mit Laptop auf die Bühne oder ins Studio gehen, verwandelt das “StudioDock” von Aleses das iPad in ein komplettes in eine flexible Audio- und Midi-Instrument. Zu den Anschlüssen am “StudioDock” gehören MIDI In, MIDI Out, USB MIDI, und frei zuweisbare 6,3 mm Fußschaltereingänge, ein Videoausgang zum Anschluss von TV oder Projektoren und Anschlüsse für Mikrofone, Gitarren, Studiomonitore, PA-Lautsprecher, Kopfhörer und MIDI-Hardware. Zudem gibt es zwei XLR/Klinken (6,3 mm) Kombibuchsen und ein USB-Port. Am Mai wird das Alesis-StudioDock im Handel zu einem Preis von ca. 200 Euro erhältlich sein.