Google-Chromebook

Google chromebook

Google wills wohl wissen. Nach Suchmaschine, Streetview, den ganzen Online-Tools und dem Smarthandy-OS Android steigt Google in den Ring der Computer-Betriebssysteme und präsentiert zusammen mit Acer und Samsung im Juni die ersten Notebooks mit Chrome OS. Der erste Prototyp des Betriebssystems wurde bereits letztes Jahr auf einer Videokonferenz vorgestellt. Chrome OS soll den von Microsoft beherrschten Markt von hinten aufrollen – und zwar mit ganz großen Schritten. Das neue Chrome OS soll binnen weniger Sekunden booten und ist ständig mit dem Internet verbunden. Lästiges Patchen, Dengeln und Aufsetzen sollen in Zukunft nicht mehr nötig sein. Denn die Google-Computer daten sich automatisch ab, sodass Neuerungen ohne Umwege direkt beim User ankommen. Auch Sicherheit soll beim Google-OS großgeschrieben werden. Da sämtliche Daten auf Google-Servern gespeichert werden – also in der Cloud – kann das System nicht von Viren und dergleichen befallen werden. Die erste Hardware zum Start von Chrome-OS wird ein Samsung-Notebook mit 12,1-Zoll Bildschirm sein. Die Auflösung beträgt zwar nur 1280 x 800 Pixel, dafür wiegt das Notebook nur 1,48 Kilo und besitzt eine Akkulaufzeit von 8,5 Stunden Neben dem integrierten WLAN wird auch ein optionales UMTS-Modul erhältlich sein. Eine für Videokonferenzen geeignete HD-Webcam ist ebenfalls eingebaut. Des Weiteren gibt es zwei USB 2.0 Anschlüsse, einen Steckplatz für Speicherkarten, einen Mini-VGA-Anschluss und ein großes Trackpad. Ab Mitte Juni sollen die ersten Google-Books im Handel aufschlagen. Entweder zu einem Kaufpreis von ab 499 Dollar oder zum Mietpreis ab 28 Dollar pro Monat.

Chromebook


Mini-Mini-Mini-Maus

Mini Computermaus

Ja, ja, es noch immer etwas kleiner als man denkt. Oder wer hätte gedacht, dass man mittlerweile eine Computermaus mit nur zwei Fingern bedienen kann? Dass dieses möglich ist, zeigt jetzt Typhoon mit der “Nano Mouse MO-100″. Kaum größer als eine 1-Euro-Münze, ist dieses Ding die kleinste erhältliche Notebook-Mäuse überhaupt. Kostenpunkt: minimäusige 14 Euro.

Typhoon


Das beste Notebook der Welt

Warum an Dingen sparen, wenn man das Notebook mit allem vollstopfen kann, was am Markt erhältlich ist? Vielleicht so wie dieses Modell? Mit eigenem Schreibtisch, Drucker, Monitor, Diskettenlaufwerk, Gummipuppe und LED-Laufschrift.


Lenkerpult

Fahrrad Pult Kartenhalter

Wer unterwegs auf der Fahrradtour statt nur in Karten vielleicht auch mal eine Zeitschrift oder im Kochbuch blättern möchte, dem sei das “Performance Book Caddy” empfohlen. Diese Vorrichtung ist das kleine Stehpult für den Fahrradlenker. Natürlich auch geeignet für Straßenkarten jeder Größe oder für das Notebook samt Navigationssoftware. Kostenpunkt: Rad fahrende 15 Dollar.

Performance


You find it, you suck it

Welches Notebook würden Sie kaufen, wenn Ihnen jemand 1.700 Euro in die Hand drücken würde? 91 Prozent aller, die sich ein neues Notebook kaufen wollen, greifen jedenfalls zu einem Apple-Laptop. Vernüftig. Nicht so diese beiden Damen aus der aktuellen Microsoft-Werbekampagne. Denn statt sich für die Kohle ein robustes und virenfreies MacBook Pro zu gönnen, reicht der Verstand nur für ein überteuertes, mit Stickern zugeklebtes Plastik-PC-Notebook für knapp 1000 Dollar. Herzlichen Glückwunsch. Immerhin gehören die beiden Ladys zu einer Minderheit von 9 Prozent.