Auch eine Möglichkeit aus ausgedienten iPhone-Teilen etwas Sinnvolles zu zaubern. Mit den “iPhone Earrings”, hergestellt aus iPhone-Home-Tasten, darf sich die Nerd-Frau nun auch ein Stück iPhone in die Ohren als Ohrstecker stecken. Kostenpunkt: gehörte 15 Dollar.
Schön sind die meisten Freisprecheinrichtungen für´s Ohr nicht gerade. Und manchmal sehen diese Dinger im Ohr sogar richtig bescheuert aus. Viel witziger und sogar cooler ist diese Freisprecheinrichtung mit Bluetoothanschluss. Das “Bluetooth Mini Phone” funktioniert wie ein klassischer Telefonhörer und ist via Bluetooth mit fast allen Handys koppelbar. Erhältlich soll das Minitelefon in Grau und Schwarz sein. Kostenpunkt: angerufenen 50 Dollar.
Hässliche Elektronikartikel findet man zum Glück nur noch bei Kistenschiebern und in Discountmärkten. Doch gerade in der Telekommunikation findet man noch oft Geräte und Zubehör von außerordentlicher Geschmacklosigkeit. Jeder kennt zum Beispiel diese komischen Dinger, die aus manchen Ohren ragen und sich Bluetooth-Headset schimpfen. Meist blinkend und so grobklotzig wie ein Ohrgerät aus alten HO-Beständen. Designer Ilshat Garipov gelang der Spagat zwischen Schmuck und Technik mit diesem Bluetooth-Headset. Statt technoid ist es formschön und schmückend zugleich. Leider nur als Designkonzept zu bewundern, aber vielleicht ein gestalterischer Ansporn für so manchen Handy-Hersteller.
Yeah! Endlich hat Microsoft mal was Gutes getan. Denn mit Songsmith, der Midi-Jukebox für unmusikalische Windowsianer, lassen sich hervorragend sattgehörte Ohrwürmer zu nie gehörten Mashups mutieren. Wie wärs zum Beispiel mit Queens Superklassiker We Will Rock You oder Hotel California von den Eagles, Roxanne von Police oder sogar White Wedding von Billy Idol …