Etwas Optimus

Optimus Mini

Fleißig sind sie ja, die Designer der russischen Art Lebedev Studios. Nachdem vor kurzem erst die Ankündigung für ein neues, kleineres OLED-Keyboard im Netz auftauchte, gibt es schon jetzt Neuigkeiten von einer verbesserten Version des “Optimus Aux”. So groß wie ein Ziffernblock, ausgestattet mit USB-Ports und 15 OLED-Tasten, sollen sich die Tasten, ganz so wie beim großen Bruder, auch hier frei belegen lassen. Wann und ob dieses Keyboard in den Handel kommen wird, ist bisher ungewiss.

optimus_project: Optimus Aux Visualisations

 


Optimus Pultius

Optimus Pultius

Neues aus Russland. Neues von den Art Lebedev Studios aus Moskau. Nachdem das schon jetzt legendäre “Optimus Maximus Keyboard” nach etlichen Monaten der Ankündigung nun doch käuflich zu erwerben ist, kündigen die kreativen Russen mit dem “Optimus Pultius” den kleinen Bruder des großen OLED-Keyboards an. Auch auf dem “Optimus Pultius” lassen sich alle Tasten frei belegen und mit den passenden Bilderchen bestücken, doch im Gegensatz zu der großen Tastatur, befinden sich auf dieser nur 15 Tasten. Wann das “Optimus Pultius” in den Handel kommt, ist derzeit ungewiss.

Art Lebedev

 


Nokia, Nokia, Nokia

Nokia 6600 Nokia 6600 Nokia 3600

Gleich drei neue Mobiltelefone hat der Mobilquatschenhersteller Nokia im finnischen Espoo vorgestellt. Mit dem “Nokia 6600 fold”, dem “Nokia 6600 slide” und dem “Nokia 3600 slide” gibt jetzt, so der Hersteller, elegante und anspruchsvolle Mobiltelefone mit modernster Technik.

Das “Nokia 6600 fold” soll durch sein brillantes OLED-Display brillieren, dass mit einer Bildschirmdiagonalen von 5,4 cm und 16,7 Millionen Farben ausgestattet ist. Zudem besitzt das UTMS-Handy “Nokia 6600 fold” eine 2-Megapixel-Kamera mit zwei LED-Blitzlichtern und kann via Internet geschossene Aufnahmen direkt auf Yahoo! Go oder Flickr hochladen. Kostenpunkt: 275 Euro.

Das “Nokia 6600 slide” soll das bisher kleinste Nokia zum Aufschieben sein und besteht aus hochglänzenden Oberflächen aus Edelstahl und einer Navigationstaste aus Aluminium (ob das wohl rostet?). Ausgestattet mit einer integrierten 3,2-Megapixel-Kamera ist das “Nokia 6600 slide” natürlich auch etwas für mobiltelefonierende Foto-Freaks, die ebenfalls ihre Fotos gerne mal auf Yahoo! Go oder Flickr hochladen wollen. Zudem besitzt das Handy ein QVGA-Display mit einer Displaydiagonalen von 5,6 cm und kostet 250 Euro.

Das “Nokia 3600 slide” präsentiert Nokia als modernes und funktionelles Handy. Mit einer Soft-Touch-Beschichtung und Metall-Elemente soll sich das “Nokia 3600 slide” ganz besonders gut anfühlen und dank seines Musik-Players und guten Klangqualität auch ebenso gut anhören. Neben einer 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitzlicht besitzt das “Nokia 3600 slide” auch einen TV-Ausgang. Kostenpunkt: 175 Euro.

Ob Nokia mit diesen Modellen seinen verlorenen Marktanteil in Deutschland wieder wettmachen kann?

Nokia Deutschland


Vergiss mich nicht

Livescribe

Mit diesem Kugelschreiber vergessen Sie ganz bestimmt nichts mehr. Dabei ist der “Pulse Smartpen” mehr als nur ein schnöder Kugelschreiber. In diesem Stift steckt neben einer herkömmlichen Kulimine auch ein leistungsfähiger ARM-Prozessor, ein kleines OLED-Display, eine Infrarotkamera sowie 1 und 2 Gigabyte Speicherplatz für alles, was dem “Pulse Smartpen” unter die Mine kommt. Somit lässt sich mit diesem Stift alles wiedergeben, was zu diesem Zeitpunkt geschrieben und gleichzeitig aufgenommen wurde. Geschriebene Notizen lassen sich nachträglich auf den PC laden und mittels einer Texterkennung in bearbeitbaren Text umwandeln. Zusätzlich lassen sich mit dem “Pulse Smartpen” sogar kleine Rechenaufgaben lösen, dazu muss man einfach die Aufgabe aufs Blatt bringen und den Stift rechnen lassen. Gesteuert wird der “Pulse Smatpen” mittels eines Schreibblocks und den darauf abgebildeten Symbolen.

Livescribe


Optimus die 2te

Optimus Mini Three

Hat eigentlich irgendjemand die erste Version des Optimus in der Hand gehalten oder sogar schon an den Rechner gestöpselt? Nein? Nichtsdestotrotz gibt es jetzt von den Art. Lebedev Studios die erste Revision der russischen Minitastatur mit Bildschirmchen. Das neue Optimus mini three v 2.0 verfügt über drei kleine OLEDs und lässt sich mittels Software zu einem mini Infoterminal mit Eintastenbedienung verwandeln. Kompatibel ist das Optimus mini three v 2.0 mit jedem PC oder Mac und wird einfach via USB an den Rechner geschlossen. Kostenpunkt: russische 120 Euro.

Art. Lebedev Studio