Straßenkopfhörer

Street Headphones Kopfhörer

Manchmal schaut es schon komisch aus, wenn jemand mit dicken Kopfhörern an einem vorbei schlendert. Doch für noch mehr Aufsehen könnten diese edlen Kopfhörer sorgen. Der “Street Headphone” ist gleichermaßen Skulptur wie Kopfhörer in einem. Dabei wird jeder Kopfhörer ganz nach Musikgeschmack des Käufers produziert. Wer also gerne Mutantenstadl, die bleiernen Kotztüten-Spatzen oder Hansi Hanselhintern hört, kann sich das auf die Bügel anbringen lassen. Erhältlich ist der “Stree Headphone” in Schwarz und Weiß und aus Polymer (Plastik) gefertigt. Kostenpunkt: hinschauende 1.000 Euro.

Freedom Of Creation


Stinkfischen

Toilette Fische Fischen

Manche lesen, welche telefonieren und andere wiederum sind so mit dem eignen Geschäft beschäftigt, das sie scheinbar alles um sich herum vergessen. Für alle anderen, die sich nur auf dem Klo langweilen, gibt es jetzt das “Stinker-Fishing-Game”. Natürlich inklusive Fischteppich, Angel, einigen Fischen aus Plastik und einem Nicht-Stören-Schildchen. So wird das stinkende Geschäft zur angelnden Angelegenheit. Kostenpunkt: fischige 20 Dollar.

Baron Bob


Dusch-Smiley

Smiley Duschvorlang

Smiley, Smiley! Für alle Geeks, die auch unter der Dusche twittern oder bloggen, gibt es jetzt den Duschvorhang mit allen Smiley-Symbolen und deren Bedeutung. Waschbar und aus Plastik gefertigt. Kostenpunkt: :-O 15 Dollar.

Bed Bath & Beyond


Twitter-Toy

Twitter Toy Plastik Vogel

Wikipedia definiert Twitter als soziales Netzwerk im Tagebuch-Charakter. Doch in Wirklichkeit ist Twitter der größte Monolog-Messenger im Internet. Denn wer denkt, über Twitter Konversation betreiben zu können, hat das Prinzip nicht verstanden. Fans des minimalen Microblogging können sich jetzt das Maskottchen der Twitter-Gemeinschaft demnächst sogar auf den Schreibtisch stellen. Als “Twitterrific Vinyl Toy” von Iconfactory. Und wer sich so ein Vögelchen kauft, tut auch was Gutes für die Krebsforschung. Macadelic auf Twitter

Iconfactory


Sexphone

Telefon 80er Jahre Sex

Als in den 80er Jahren die ersten schnurlosen Telefone auf den Markt kamen, hatte telefonieren etwas von Denver-Clan. Manche bevorzugten das Micky Maus Telefon und andere wiederum griffen zum bordeauxroten Telekom-Klassiker mit Tasten und Ringelkabel. Doch die wahren Dandys der 80er hatten wahrscheinlich dieses Telefon auf dem Schreibtisch stehen. Das “Oral Sex” mit Tastatur unterm Sockel und barbusiger Plastikschönheit zum Reinsprechen. Damals schon zum exklusiven Preis für knapp 70 Dollar zu haben.

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