Porsche-Handy

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Die Design Group von Porsche und der französische Elektrokonzern Sagem stellten zusammen im Red-Dot-Design-Museum das erste Porsche Design-Mobiltelefon “P’9521” vor. Das im edlen Design gehaltene Mobiltelefon soll natürliche Materialien wie Alu und Mineralglas mit innovativer Technik vereinen. Das komplette Gehäuse des “P’9521” ist aus einem massiven Aluminiumblock gefertigt und besitzt einen um 180 Grad drehbaren Bildschirm. Außerdem verfügt das Porsche-Handy über einen Finger-Biometrik-Sensor, der das Handy vor unbefugten Zugriffen schützen soll. Mit dem Fingersensor kann man einzelnen Fingern bestimmte Rufnummern zuordnen, so könnte zum Beispiel der Mittelfinger die Nummer vom Chef sein oder der Ringfinger die Nummer des Ehepartners. Ab Herbst soll das “P’9521” im Handel und in Porsche Design-Stores erhältlich sein.

Porsche Design


Macadelics Woche

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Auch diese Woche gab es wieder Interessantes, Kurioses und Lustiges aus der Welt der Gadgets und des Lifestyles. Diese Woche bei Macadelic:

Schicker Schwarzhörer. Tarnhandy. Zum Schütteln. Goldiges Nokia. Die PC-Sicherung für Kinder. Anruf von Darth Vader. Buntes für die Ohren. Das neue Nokia 6120 classic. Frikadelle sucht Anschluss. iPod macht Bluetooth. Oleee! Ole, ole, oleeee! Handy-Porsche-Plagiat. Der Terrorist in den eigenen Reihen! Taschenrechner mit Schokoladenseite. Redefreiheit. Strahlen vor Freude! Ein Shuffle-Dock-Adapter. Mehr Hintern in der Hose. Wasserdichter iPod. Neue Minox. Der Alkohol und seine Folgen. Eine Schraubenzieherin, bitte.


Porsche am Ohr

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Okay, es muss nicht immer Nokia, Sony Ericsson oder Samsung sein. Wie wäre es denn mal zur Abwechslung mit einem Porsche am Ohr? Ob dieses Handy in Form eines “Porsche Cayenne” die Einwilligung des deutschen Sportwagenherstellers mit Sitz in Stuttgart-Zuffenhausen bekommen hat, bezweifeln wir. Aber dafür lassen sich die chinesischen Produktpiraten auch öfter mal was Neues einfallen. Denn würde dieses Handy es dennoch in die hiesigen Läden schaffen, könnte man sich über eine Dualband-Handy mit 2-Megapixelkamera und sonstigen Chi-Chi freuen. Kostenpunkt: gegen die Wand gefahrene 164 Dollar.

HKSINCERE.com via gearfuse


Schmelz Porsche

Die “Schmelzobjekte“ des in Wien und New York schaffenden Künstlers Erwin Wurm lassen sich zur Zeit im Römischen “MACRO Museo d’Arte Contemporanea di Roma“ betrachten. Unter anderem schmolz er einen roten Porsche, das Guggenheim-Museum und ein Hochhaus von Mies van der Rohe.

artnet


Beeindruckend

Klein wie ein Radiowecker und schick wie die Mittelkonsole eines Porsche ist die neue Squeezebox v3 von Slimdevices.
Über eine schnelle WLAN-Verbindung, angeschlossen an die heimische Stereoanlage oder Aktivboxen, lässt sie sich vom Mac oder PC mit Musik füttern und via Fernbedienung steuern. Als Software dient die Open-Source-Server-Software Slimserver. Neu ist, dass die Squeezebox auch Apples Formate Lossless unterstützt, sowie FLAC und WMA Lossless. Neben weiteren unkomprimierten Formaten wie AIFF, WAV, PCM natürlich auch MP3, AAC, Ogg Vorbis, MP2, MusePack und WMA. Somit kann sie so gut wie jedes Format empfangen und via optische und koaxiale digitale Anschlüsse an die Anlage weiterreichen.
Der Preis soll ca. 249 $ betragen, die Distribution wird wahrscheinlich Digitalnoma.de für Deutschland übernehmen.

Slimdevices