Die Chinesen kopieren in der Regel, was ihnen lieb und zu teuer ist. Neueste Masche der chinesischen Produktfälscher: Das kopieren einer kompletten Produktlinie inklusive Website. So gibt es bei diesem fernöstlichen Hersteller das Apple MacBook Pro als Q Pro, das iPad als Q Pad und den iMac als Q DT. Ob die Qualität solcher Plagiate dem Original entspricht? Mit Sicherheit nicht, zumal auf diesen Geräten ausschließlich Windows läuft und die Verarbeitung aus Magnesium und Plastik besteht. Vom Innenleben ganz zu schweigen.
Für alles gibt´s ne App. So auch für die Weltpremiere des ersten Lifts im Schuh. Genial, wenn einem im Supermarkt die Regale mit den billigen Produkten zu hoch sind oder wenn man sich im Streitgespräch auf Knopfdruck auf Augenhöhe bringen oder dem Koch beim Pommesfrittieren über die Schulter schauen will. Das “Short++” ist eine Erfindung von Adi Marom.
Witzig smarte Idee dieses MoviePeg. Und das ganz ohne Batterie und Technik. Denn mit diesem Ding kann man sein iPhone oder iPod touch standhaft auf den Schreibtisch bringen. Praktisch, wenn man das Smartphone als Bettwecker nutzt, oder, ohne dass man gleich einen Handkrampf bekommt, sich einen längeren Film ansehen möchte. Das “MoviePeg” gibt es sechs verschiedenen Farben und passt an alle iPhones und iPod touches. Kostenpunkt: 5 Pfund.
Eierkartons aus Pappe in Plattenform kennt man meist vom Wochenmarkt oder aus dem Lebensmittelhandel. Doch warum sollte man dieses praktische Transportbehältnis nur für Eier verwenden? Jetzt gibt es den Eierkarton als Eierschale aus Spezialbeton und Wollfilz. Verwendbar als Obstschale, Tablett, Aufbewahrung für Schlüssel, iPod, Handy oder natürlich auch für Eier, egal ob frisch oder gekocht. Die “Eierschale aus Beton” misst 290 x 290 mm und wiegt satte 4,8 Kilogramm. Kostenpunkt: eirige 40 Euro
Oh, bringt Apple etwa das MacBook Air mit Windows drauf auf den Markt? Nein, weit gefehlt! Denn was andere Unternehmen nicht in die Entwicklung und Forschung stecken, stecken sie auch nicht ins Marketing ihrer Produkte. Warum also nicht gleich ein erfolgreiches Produkt samt seiner Werbung kopieren? Genau das sagte sich wahrscheinlich LG mit dem LG Xnote.