
Radiowecker sind Schnee von gestern. Heutzutage hat man am Bett einen waschechten Radio-Toaster stehen. So kann man bereits zum Aufstehen die ersten Toastbrote vernaschen oder, falls einem etwas fröstelt, sich mit gerösteten Toastscheiben bedecken. Dieser Radio-Toaster speichert bis zu 10 Radioprogramme und besitzt einen MP3-Anschluss. Kostenpunkt: getoastete 80 Dollar.
Breville

Wenn man diesen Worten glauben schenken darf, ist das derzeit das kleinste Internetradio der Welt. Mehr als 11.000 Sender kann das “WiFi Radio” über WLAN empfangen. Ausschließlich über WLAN versteht sich. Der integrierte Li-Ion-Polymer-Akku bringt es auf eine Laufzeit von gut 15 Stunden. Gehört werden können die Sender über den eingebauten 2-Watt-Lautsprecher oder über Kopfhöreranschluss. Ein kleines LCD-Display zeigt, an welche Sender gerade gespielt werden. Mit einem Scroll-Wheel soll man bequem durch die 11.000 Programme zappen können. Wer also keine Lust mehr auf herkömmliches Radio hat und auch mal exotische Sender hören will, sollte ohnehin zu einem Internet-Radio greifen. Dieses wiegt kaum mehr als zwei Tafeln Schokolade und passt zudem in jede Hosentasche. Kostenpunkt: gehörige 100 Euro.
Firebox

Mit dem “GD880 Mini” bringt LG dieses Touchscreen-Handy im Miniformat in den Handel. Trotz seiner Größe (102 x 47 x 10 Millimeter), hat das Handy einiges im Metallgehäuse. So besitzt es ein 3,2-Inch-Display, eine integrierte 5.0 Megapixelkamera für Bild und Video, Radio, WLAN, Bluetooth, GPS und allen Handy-Chi-Chi den man heutzutage braucht oder nicht braucht. Als Betriebssystem wird ein Microsoft Windows 6.0 Professional verwendet. Kostenpunkt: verkleinerte 350 Euro.
LG

Ist es eine Kamera? Ein Videogerät? Oder ein Handy? Das “Sony Ericsson Vivaz” ist gleich alles in einem. Mit seinem Symbian-Betriebssystem, einer 8,1-Megapixel-Kamera und der Möglichkeit Videos in HD-Qualität aufzunehmen, ist dieses Smartphone derzeit wohl das mit Funktionen vollgepackteste Gerät auf dem Markt. Doch damit nicht genug. Das “Vivaz” besitzt natürlich auch einen Touchscreen, ein integriertes Radio, AGPS, WiFi, einen TV-Ausgang und natürlich UMTS. Unter welchen Konditionen das “Sony Ericsson Vivaz” hierzulande erhältlich sein wird, steht noch nicht fest.
via Phone Arena

Radiosender müssen immer am Start sein und stets um die Gunst des Hörers buhlen. Denn wer keine Hörer hat, hat auch keine Werbeeinnahmen. Eine etwas ungewöhnliche Aktion konnte man unlängst in Brüssel erleben. Der Sender Studio Brüssel verteilte auf einem Festival sitzbare Kuhfladen. Das “The SitShit” gab es für zwei Euro und fand reißenden Absatz unter den Festival-Besuchern.
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