Wer seine Küchen beim Möbeldiscounter kauft, ist selber schuld. Denn spätestens nach dem ersten Umzug zerfallen derartige Billigküchen in ihre Einzelteile oder passen schlichtweg nicht mehr in die neue Wohnung. Dass es auch besser, cooler und funktioneller gehen kann, zeigen die Küchensysteme der Stadtnomaden. Das Stuttgarter Unternehmen präsentiert mit der “a la carte” Reihe modulare Küchenelemente für Vielumzieher. In den vorgefertigten Blöcken befinden sich je nach Wunsch ein Backofen, Geschirrspüler, die Spüle oder das Kochfeld. Die einzelnen Elemente lassen sich nach belieben kombinieren oder frei im Raum positionieren. Und wenn der Umzug wieder vor der Tür steht, lassen sich die Küchenmodule einfach einzeln transportieren. Kostenpunkt: köchelnde 8900 Euro.
Berna ist wie eine Reise in die Vergangenheit der Elektroakustik. Diese Software simuliert ein Tonstudio aus den späten 50er und frühen 60er Jahren. Wer auf Entdeckungstour mit dem Raumschiff Orion mit Zwischenstopp auf Außenbasis MZ-4 und anschließender Übernachtung in Roswell buchen möchte, sollte sich diese einzigartige Software kaufen und probieren. Kostenpunkt: energetische 10 Euro.
Viel schöner als so manche unmotiviert von der Denke hängende Glühbirne in einer Studenten-WG ist das hier. Das “O!”. Dieser Lampenschirm ist gefertigt aus einer Gummihülle im Pac-Man-Design wird einfach über eine Energiesparlampe gestülpt. Mit dem “O!” wird das Licht auf bis zu 25% abgedimmt und lässt jeden Raum im sanften Gelb, Orange und Pink erscheinen. Kostenpunkt: leuchtende 39 Euro.
Wirklich beeindruckende Bilder sind einem französischen Fotografen mit seiner “Canon 5D Mark II” gelungen. Auf den Bildern erkennt man, wie sich das Spaceshuttle Atlantis pünktlich zum Reparatur-Rendezvous dem Hubble-Weltraumteleskop nähert.
Als die Doppelsonde Cassini-Huygens 1997 Richtung Saturn aufbrach, ahnte noch kein Mensch, welche nie gesehenen Fotos die Raumsonde zur Erde funken würde. Und selbst über zehn Jahre nach Missionsstart schießt sie noch immer fleißig Bilder vom Saturn, seinen Ringen und seinen etlichen Monden. Die neuesten Bilder gibt es derzeit auf Bosten und direkt bei der Nase zu bestaunen.