
Es muss nicht immer ein heftiger PC mit Windows drauf sein. Wem Mac zu teuer und Windows-PC zu komisch ist, sollte sich mal den Trim-Silce von Compulab ansehen. Dieser handliche Desktop-PC verfügt über eine Dual-Core-ARM-CPU mit zwei Kernen und einer Taktfrequenz von bis zu 1 Gigahertz. Vollkommen ausreichend für sämtliche Anwendungen, denn statt mit einem schwerfälligen Windows, ist dieser Rechner mit einem leichten Linux ausgestattet. Zudem gibt es gleich zwei HDMI-Anschlüsse an Bord und eine 64 Gigabyte SATA-SSD. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören zwei SDHC-taugliche Card-Reader, vier USB-Ports, ein Gigabit-Ethernet-Adapter sowie ein WLAN 802.11n und Bluetooth. Und das Beste für alle Lüfter-geplagten User, dieses Gerät benötigt dank einer Leistungsaufnahme von nur 3 Watt über insgesamt 0 Lüfter. Also vollkommen leise – kein rauchen, kein brummen und kratzen von irgendeiner Festplatte. Ab April wird der Trim-Slice erhältlich sein.
FCompulab

Statussymbole in deutschen Schulen waren Anfang der 80er Jahre nicht etwa die besten Sneaker oder teure Markenklamotten – nein, es waren oftmals Taschenrechner. In der Mittelschicht wurden bevorzugt Sharp und Casio-Modelle verwendet, während die Oberschicht mit ihren Texas Instruments Taschenrechner unter sich blieb. Eine fast unüberschaubare Auswahl an Taschenrechner aus den 70er- und 80er-Jahren gibt es jetzt auf Vintage Technology zu sehen. Darunter auch so vergessene Marken wie die Commodore- und Sinclair-Taschenrechner, die Radio Shacks, den unvergessenen Mustang und den Mr. Mus-i-cal von 1979 als Vorschau auf das Jahr 2000.
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Denn PCs sind Blu-ray kompatibel, haben mehr Software und überhaupt. Mit diesen Worten startete Microsoft heute eine Kampagne für den PC. So kann man sich auf der Microsoft-Seite darüber informieren, dass PCs gut zum Arbeiten und auch gut zum Spielen sind. Microsoft schreibt auch, dass der Windows-PC gut mit Microsoft-Office kann und das man damit tolle Blu-rays sehen kann. Zudem ist es so, dass ein frisch ausgepackter Mac keinen Memory-Stick-Reader besitzt, keinen integrierten TV-Tuner hat und partout keine Blu-rays abspielen will. Ach ja, der Mac, so Microsoft, lässt sich auch nicht mit der Microsoft XBox 360 verbinden und das obwohl man ja auf der XBox hätte fantastische Blu-rays sehen können.
Tja, wie recht Microsoft hat. Es ist nun mal ein PC, auf dem PC-Dinge laufen und kein Mac – die PC-Programme laufen einfach besser und Windows 7 funktioniert so, wie man es seit Jahrzehnten von Windows gewohnt ist. Hatten wir schon Blu-ray erwähnt? Egal, denn PCs lassen sich hervorragend mit anderen PC verbinden und funktionieren sogar mit alten VGA-Monitoren. Computermäuse haben Tasten und Windows-Rechner gibt es in allen erdenklichen Farben, Formen und Preisen. Nicht so überteuert wie Apple-Rechner und nur in Weiß und Aluminium.
Man könnte fast glauben, dass Microsoft sich die gemächlichen Zeiten zurücksehnt. Ohne großartige Innovationen und bahnbrechende Produkte. Mit Menschen, die vor großen Flimmerkisten sitzen und zufrieden dicke klobige Mäuse über den Schreibtisch schieben. Menschen, deren Gesichter sich von blauen Bildschirmen erhellen und zum Feierabend den Virenscanner einschalten bevor es nach Hause auf die Couch und vor den Fernseher geht um eine Blu-ray in den Player zu schieben.
PC vs Mac

Auch dem iMac hat Apple ein kleines Refresh verpasst. Die neuen iMacs gibt es fortan nur noch mit Intels Intel Core i3, Core i5 und Core i7 Prozessoren und jeweils 4 GB RAM, der auf bis zu 16 GB erweiterbar ist. Zudem lassen sich die neuen Rechner mit einer ATI Radeon HD 4670 Grafikkarte oder ATI Radeon HD 5670 Grafikkarte bestellen. Alle Rechner besitzen ein 16:9 Widescreendisplay mit LED-Hintergrundbeleuchtung, wahlweise in 21,5-Inch oder 27-Inch-Displaygröße. Die Auflösung beim 21,5″ iMac beträgt 1920 x 1080 und beim 27er Modell 2560 x 1440 Pixel. Um eine große Farbkonstanz und zu gewährleisten, kommt die IPS-Technologie bei den Bildschirmen zu tragen. Den neuen iMac gibt es bereits ab 1199 Euro im AppleStore oder beim Händler.
Apple

37° im Büro und der Schweiß sickert langsam Richtung Pospalte. Wäre es da nicht toll, wenn man den Rinnsal durch ein kühles Windchen zum Versiegen bringen könnte? Kein Thema, denn dieses Sitzkissen für Schreibtischstühle macht es möglich. Das “USB-Butt-Coller-Cushion” bläst frische Luft Richtung Hintern und kühlt diesen auf angenehme Sitztemperatur ab. Im Übrigen bezieht dieses Kissen seinen Strom aus dem USB-Anschluss des Rechners. Kostenpunkt: kühlende 5.200 Yen.
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